66.000,- € Schaitan-Hafemann erpresst ihren Sohn

Oft hat Frau Schaitan-Hafeman (Name geändert) Mutter 3 (ehemalige Trägerin der Ehrennadel in Gold der Stadt Bergisch Gladbach) in der Vergangenheit mich und meine Familie schwer beschädigt, erpresst und versucht zu manipulieren.

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Da bin ich wieder. Das mit der Versenkung ist schief gegangen. Erneut werde ich gezwungen, statt mich um mich und meine Familie zu kümmern, mich gegen eine erneute schwere Attacke von Frau Schaitan-Hafeman, Mutter 3 (Trägerin der Ehrennadel in Gold der Stadt Bergisch Gladbach) zur Wehr zu setzen.

Um diesem endgültig ein Riegel vor zu schieben, habe ich ihr am 20.05.2016 ein Einschreiben geschickt, in dem ich sie auffordre in Zukunft jeden Kontakt zu mir und meiner Familie einzustellen. In gleichem Schreiben verzichte ich auch auf meinen gesetzlichen Erbteil.
Die Form des Einschreibens, und auch die Androhung, bei Zuwiderhandlung eine einstweilige Verfügung zu erwirken, die bei € 10.000,- untersagt mich und meine Familie weiter zu beschädigen, habe ich gewählt, da Frau Schaitan-Hafeman jedes Gesuch von uns, uns in ruhe zu lassen bis her ignoriert hat.

Am 12.10.2016 erhielten wir von Frau Schaitan-Hafeman, Mutter 3 (ehemalige Trägerin der Ehrennadel in Gold der Stadt Bergisch Gladbach)

meiner biologischen Mutter, ein Einschreiben mit Rückschein. In diesem Handschriftlichen Einschreiben versucht Frau Schaitan-Hafeman uns massiv zu erpressen, um einen eigenen finanziellen Vorteil zu erlangen. Sie Droht uns erneut beim Harz4amt anzuzeigen, wenn wir auf ihre Forderungen nicht ein gehen.
Zu ihrer Motivation schreibt sie,
……..Ich hätte die Gewähr bis an mein Lebensende € 300,- mehr zu haben. Das wäre eine Sicherheit, falls ich zum Pflegefall werde. ………………..
Ich habe heute einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung , mit dem Antrag auf Unterlassung weiterer Kontaktaufnahme, beim Amtsgericht Pasewalk gestellt.
Wie in der Vergangenheit auch, werde ich vollumfänglich berichten.

Ich glaub das alles nicht mehr. Da ist eine Person, die zugeben muss, den Täter Erich Buß massiv unterstützt zu haben. Die einzigen Worte die dazu fallen, im Gerichtsverfahren in Siegburg, …………….ich habe Schuld auf mich geladen, ich weiß nicht mehr warum ich so gehandelt habe. ……….

„“Es ist nicht wesentlich,
welche Antworten wir finden.
Es ist wesentlich,
welche Fragen wir stellen.“

Ich erlaube mir die Frage zu stellen, wie verhaltet ihr euch heute, ihr, die ihr damals Fehler gemacht habt.

Jeder normale Mensch würde an der Stelle von Frau Schaitan-Hafeman den Ball flach halten, und vielleicht einfach respektieren, wenn die Kinder ihre Ruhe haben wollen. Jeder normale Mensch? Aber ist Frau Schaitan-Hafeman normal?

Ich glaube das alles nicht mehr, Die Gier nach eigenem Wirtschaftlichen Vorteil, der Glaube das man jeder Zeit durch Erpressung seine Ziele erreichen kann, ja und das fehlen jeden Mitgefühls, in diesem Fall für die eigenen Kinder, dieses hat Frau Schaitan-Hafeman so blind gemacht, das sie ihre schwere Erpressung handschriftlich, per Einschreiben, mit Rückschein schickt. Sorry, selten blöd, und das von jemanden der sich rühmt besonders intelligent zu sein und einen Abschluss in Sozialpädagogik mit einem Schnitt 1,0 gemacht zu haben.

Ne, Ne, normal ist das wirklich nicht mehr.
Abgesehen vom Amtsgericht Pasewalk habe ich diesen Beleg für diese Erpressung auch dem Jobcenter, Prenzlau vorgelegt.

Ich bitte euch alle, schickt mir gute Gedanken, damit dieser neuerliche Alptraum bald vorbei ist.

Wenn der Termin für die mündliche Verhandlung festgesetzt ist, werde ich es hier veröffentlichen.

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Im Rahmen der Einstweiligen Verfügung habe ich mittlerweile auch einmal errechnet, wie hoch der Schaden der Erpressung durch Frau Schaitan-Hafeman, ehemalige Trägerin der Ehrennadel in Gold ihrer Heimatstadt, ausgefallen wäre, wenn wir auf die Erpressung eingegangen wären.

Schockierend. Da die Hauptmotivation für die Erpressung, der Versuch ist, uns zu nötigen eine Immobilie auf Frau Schaitan-Hafeman zu überschreiben, auf die sie keinerlei Anspruch hat, haben wir mal gerechnet, wie hoch der Schaden wäre.

Die Immobilie hat einen Verkehrswert von € 80.000,- davon ist eine Restschuld von € 14.000,- die noch auf dem Haus ist abzuziehen. Bleibt ein Wert von € 66.000,- den wir als unseren Verlust beziffern, wenn wir drauf eingegangen wären. Da die Rechnung mit dem Verkehrswert die korrekteste ist, haben wir diese Zahl auch im Verfahren angegeben.
Hinzu kommt, das Frau Schaitan-Hafeman,  ehemalige Trägerin der Ehrennadel in Gold ihrer Heimatstadt, erklärter Maßen vor hatte bis zu ihrem Tod eine Miete von € 300,- bzw sogar € 600,- pro Monat aufzurufen. In Siegburg sprach sie von einem Mietwert der Immobilie von € 600,- im Monat. Kommt also zu den € 66.000,- noch einmal min € 300,- je Monat, mal Lebenszeit Frau Schaitan-Hafeman dazu.

Nimmt man nicht den Verkehrswert der Immobilie, sondern was von uns reingesteckt wurde, ergibt sich eine noch viel höhere Zahl.
So wurde der Imobielenvertrag 2009 geschlossen, laut Vertrag sind seit her € 25.500,-an Raten angefallen, 7 Raten wurden einvernehmlich ausgesetzt, so das alleine € 23.400,- bereits an Frau Schaitan-Hafeman gezahlt wurden.
Des weiteren wurden nicht nur erhebliche Gelder aus einem anderen Immobielenverkauf in das Haus gesteckt, sondern es wurden auch Hunderte bzw Tausende von Arbeitsstunden investiert. Rechnet man pro Stunde nur einen wert von € 10,- sind wir schon ganz bald bei einem Gesamtschaden von über € 100.000,- den wir erleiden würden.

Denn Frau Schaitan-Hafeman Erpresst uns zur Rücküberschreibung der Imobielie ohne jeglichen Ausgleich für von uns geleistetes.
Ist das noch normal? Ist Frau Schaitan-Hafeman normal? Nein sicher nicht, wer so handelt ist nicht nur nicht normal, sondern muss außerdem als krank bezeichnet werden. Wenn es nicht unter dem Gesichtspunkt der schweren Erkrankung im Kopf gesehen wird, müsste man zu dem Schluss kommen, das der Teufel Besitz dieser Person ergriffen hat, und das geht mit meinen Glaubenssätzen nicht überein.

Fakt ist, diese Erpressung hat ein Ausmaß, das jeder nur den Kopf schütteln kann. Und alles per Einschreiben mit Rückschein, und so formuliert, das jedes Missverständnis ausgeschlossen ist.

Traurig, traurig,
(c) Andreas Ratz

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