Symptomatisches Tagebuch

1967 bis 1973 – Scheidung der Eltern

1972 erste sexuelle Übergriffe durch Frau Schaitan – Hafeman im Waschzuber (Sylt,Frankfurt – 0 bis 5Jahre alt)

Eltern – Helmuth W. und Frau Schaitan – Hafeman

Mit der Scheidung der Eltern werde hin und her geschoben und so mein Urvertrauen massiv geschädigt

  • Frau Schaitan – Hafeman zieht mit den drei Geschwistern nach Frankfurt, ich bleibe beim Vater auf Sylt

  • Vater fährt ohne mich mit der Freundin in den Urlaub, ich komme zur Oma

  • Vater kommt nicht aus dem Urlaub zurück, ich komme zu HH

  • Das Sorgerecht ist noch beim Vater, ich komme wieder nach Sylt

  • Frau Schaitan – Hafeman erstreitet das Sorgerecht und ich komme zu meinen Geschwistern nach Frankfurt

Meine Trotzphase (4 bis 6 Jahre), fiel ungewöhnlich heftig aus. Wenn ich meinen Willen nicht bekam, warf ich mich auf den Boden, schrie bis ich keine Luft mehr bekam und beinah Ohnmächtig wurde. Diese Anfälle hielten bis zu meiner Einschulung an.

1973 bis 1975 (Darmstadt – 6 bis 8Jahre alt)

1973 Vergewaltigungen durch Frau Schaitan – Hafeman – in der Badewanne und im Schlafzimmer

Mit Beginn der ersten Vergewaltigungen, in der Badewanne und mehrfach im Schlafzimmer, begannen meine Symptome behandlungsbedürftig zu werden.

  • Erste Dissoziationen

  • Ein und Durchschlafstörung

  • Albträume

  • Schlafwandeln

  • Nachts heftiges Schwitzen, so das die Bettwäsche (teils mehrfach in einer Nacht) gewechselt werden musste

Frau Schaitan – Hafeman reagierte zunächst, in dem sie mir Baldrian-Tabletten zum einschlafen gab. Nach dem die nichts mehr halfen, zeigte sie mir eine Übung im autogenen Training. Mit diesen Übungen schlief ich zwar nicht besser ein, aber ich ich störte Frau Schaitan – Hafeman abends nicht mehr. Mit dem autogenem Training begannen meine ersten Dissoziationen. Man könnte auch Astralkörper-Wanderungen dazu sagen, wenn man die Symptomatik esoterisch bewerten will. Ich verließ meinen Körper und betrachtete mich von oben. Mit der Zeit entfernte ich mich immer weiter, so dass ich Angst bekam, nicht mehr zurück zu finden. Auch tagsüber dissoziierte ich immer wieder.

Im zweiten Schuljahr 1974/75 kam ich dann, wegen der oben beschriebenen Symptome, vier Wochen in Kur, nach Norderney.

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1975 bis 1980 (Darmstadt 8 bis 13 Jahre alt)

Vergewaltigungen in der Wohnung und im Haus – Täter Erich Buß

  • Heftige, langanhaltende Dissoziationen

  • Tägliche Prügeleien auf dem Schulhof

  • Als Außenseiter von den Mitschülern gejagt

  • Mit 12 Jahren, das rauchen angefangen

  • Probleme im Umgang mit Frauen

  • Schlafstörungen

Mit der ersten Vergewaltigung durch den Lehrer Erich Buß, nahmen meine Dissoziationen beängstigende Formen an. Waren es vorher nur leichte Episoden, die man auch problemlos als Träumereien einstufen kann, so beeinträchtigten sie nun mein tägliches Leben massiv. Für meinen Schulweg, den man gemütlich in 30 Minuten bewältigen konnte, brauchte ich bis zu 3,5 Stunden. Ich ging ein paar Meter, blieb dann stehen und stütze mich auf das nächste Mäuerchen um nicht umzufallen. Dann starrte ich 10 bis 15 Minuten Löcher in die Luft, schleppte mich ein Stückchen weiter, nur damit diese Prozedur von vorn beginnen konnte.

Mit meinen Dissoziationen war es mir über weite Teile nicht mehr möglich dem Schulunterricht zu folgen. Spätesten ab der vierten Stunde war ich weggetreten. Von der Tafel abschreiben war mir unmöglich. Klassenarbeiten verlegte meine Lehrerin in die erst oder zweite Stunde und wo immer möglich, schrieb sie mir die Aufgaben ins Heft.

In der vierten Klasse gab es keine Pause, in der ich mich nicht mit irgendeinem Mitschüler prügelte. Dabei ging es weniger darum, die erfahrene sexuelle Gewalt, in Form von körperlicher Gewalt, nach unten weiter zu geben, sondern viel mehr darum sich zu wehren. Erst wenn ich am Boden, im Schwitzkasten lag, ging es mir besser, denn dann konnte ich mich wehren und aus scheinbar aussichtsloser Position befreien. Mit schwächeren prügelte ich mich nicht!

Am 28.11.1975 begann ich eine Spieltherapie. Mit der Therapeutin verbindet mich bis heute eine sehr enge Freundschaft und sie ist, auch heute noch immer für mich da, wenn ich sie brauche.

Im fünften und sechsten Schuljahr war ich der Gejagte. Mit ein oder zwei Ausnahmen machten alle Jungs und auch einige Mädchen meiner Klasse, in den Pausen Jagd auf mich. Bekommen haben sie mich aber nie, ich war immer schneller und fand Auswege, wo es keine gab. Als ich irgendwann damit anfing, mich in den Pausen heimlich im Klassenzimmer einschließen zu lassen, verlor dieser Zeitvertreib für meine Mitschüler ihren Reiz.

Mit der Vergewaltigung im Jahr 1980, durch Erich Buß, Überwand ich meine Dissoziationen. Nachdem ich sein Haus verlassen hatte begann ich dagegen anzukämpfen. Der Heimweg war,auch ohne Dissoziationen lang und in mir war der starke Drang stehen zu bleiben. Immer wieder sagte ich mir, dass ich weiß wie das endet und lief weiter. Zum Teil taumelte ich, hielt mich an Straßenlaternen und Zäunen fest, da mich die Dissoziation in ihre Gewalt bekommen wollte, aber ich ging weiter. Und als ich endlich zu Hause ankam, hatte ich es Überwunden

Frau Schaitan – Hafeman beauftragte Studentinnen auf ihre Kinder aufzupassen. Mein Umgang mit diesen jungen Frauen war stets schwierig. Ich traute keiner Frau, und wenn ich doch mal nach langer Zeit Vertrauen fasste, dann klammerte ich.

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1981 bis 1993 (Darmstadt, Mölln, Bergisch Gladbach, Bremen, Axstedt – 14 bis 26 Jahre alt)

Vergewaltigung (1981) Täterin Frau Schaitan – Hafeman

  • Alkoholiker

  • Cannabis-Missbrauch

  • Zwei Ausbildungen abgebrochen

  • Unbehandelte Depressionen

  • Unfähig eine Beziehung zu führen

  • Schlafstörungen

Mit dem öffnen der Badezimmertür, nach meiner letzten Vergewaltigung, ist etwas endgültig in mir zerbrochen. Ein Zuhause gab es nicht mehr! Es gab nur noch eine Wohnung in der ich mein Zimmer hatte. Das, was Familie ausmacht, gab es nicht mehr. Für die körperlichen Grundbedürfnisse war zwar die meiste Zeit gesorgt, doch alles was darüber hinaus ging, war eine Lüge. Umarmungen wurden von Frau Schaitan – Hafeman genommen und nicht gegeben. Meine Geschwister schafften es Nein dazu zu sagen, ich aber verharrte bis 2014 in Erstarrung, an-getriggert und unfähig mich zu wehren.

Mit 14 begann meine Alkohol-Karriere. Den Anfang machten die ersten Gläser Apfelwein. Doch bald schon stand neben dem Glas eine Flasche… Der Apfelwein verwandelte sich dann rasch in Bier und der erste Joint wurde auch lange vor dem 16 Lebensjahr herum gereicht.

Habe ich meinen Hauptschulabschluss noch hinbekommen, so ertränkte ich so wohl die Ausbildung zum Landwirt, als auch die zum Maler und Lackierer im Alkohol. Mein Konsum steigerte sich stetig, und ich konnte ihn eigentlich nur mit Hilfe von Cannabis unterbrechen. Wenn ich aber beide Drogen parallel konsumierte, und das tat ich teils über Jahre, dann führte dies zu einem totalen Absturz. Als ich in Bremen wohnte, war ich ganz kurz davor zum Heroin zu greifen. In dem Stadtviertel, in dem damals ein möbliertes Zimmer bewohnte, trafen sich die Drogenabhängigen von halb Deutschland und ich mitten drin…

Der erste Arzt, die Diagnose Depression stellte, war mein Arzt in Mölln, die Stadt in der ich zwanzig Monate Zivildienst machte. Bereits mit achtzehn hatte ich meine ersten Selbstmordversuche hinter mir. Sie scheiterten jedoch bereits in der Durchführung. Ich fand mit dem Messer in der Hand einfach nicht den Mut, mir die Pulsadern aufzuschneiden.

In Bremen und Axstedt führte ich meine Alkoholiker und Drogenkarriere zum Höhepunkt. Ich konsumierte als Nebendroge nicht mehr nur Gras, sondern Haschisch aus einer Pur-Pfeife, um schnell die maximale Wirkung zu erzielen. Vor allem aber mein Alkoholkonsum wurde bedrohlich. Zum Schluss trank ich vom Aufstehen bis zum Schlafengehen, im Endstadium bis zu einer Kiste Bier am Tag und Whisky zum nachspülen.

Seit dem siebten Februar 1993 bin ich trocken! Das war mein Geburtstagsgeschenk für einen lieben Freund, für den ich sonst nichts hatte…

Die beiden, nur wenige Monate dauernden Beziehungen scheiterten daran, dass ich mich wie ein ertrinkender, verzweifelt an diese Frauen klammerte.

1994 bis 2002 (Axstedt, Bensberg, Köln – 27 bis 35 Jahre alt)

  • Unbehandelte Depressionen

  • Cannabis-Missbrauch

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  • Unfähig eine Beziehung zu führen

  • Schlafstörungen

Diese Jahre waren von dem streben geprägt einen Beruf ausüben zu können. Ich arbeitete als Freischaffender Künstler einer der wenigen Berufe, die ich mit meinen Depressionen ausüben konnte, da ich mir die Arbeitszeiten größten selbst einteilen konnte. Oft verließ ich meine Wohnung über Wochen nur, um Lebensmittel einzukaufen…

Ich hatte zwei reine Bett-Beziehungen und eine, in der ich auf alle nur erdenkliche Art und Weise gedemütigt wurde.

02.10 02 bis 14.03.15 (Thor, Hellenthal, Golzheim, Buir – 35 bis 48 Jahre alt)

  • Unbehandelte Depressionen

  • Eine Frau hält es mit mir aus

  • Schlafstörungen

Ich arbeitete (ab 2004) als LKW-Fahrer, vorwiegend im Fernverkehr, da ich Familie hatte und ein entsprechendes regelmäßiges Einkommen brauchte.

Meine Frau brachte meine Tochter mit in die Ehe. Da ich jetzt ein Kind im Haus hatte, rauchte ich Cannabis nur noch, wenn meine Tochter bei ihrem leiblichen Vater war, die Stimmung entsprechend, und ich von irgendjemanden etwas Gras geschenkt bekam. Dementsprechend kam es so unglaublich selten vor, dass ich nicht mehr von Missbrauch sprechen kann.

Meine Depressionen machten jetzt nicht mehr nur mir das Leben schwer, sondern auch meiner Frau und meinen beiden Kindern.

14.03.15 bis 25.04.18 (Buir – 48 bis 51 Jahre alt)

  • Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung

  • Depression

  • Schlafstörungen

14 März 2015

taz am wochenende veröffentlicht eine Ausführlichen Artikel zu den Vergewaltigungen an der Elly – Heuss – Knapp – Schule in Darmstadt und ich werde durch ein Foto, das den Tatort meiner Zweiten Vergewaltigung durch Erich Buß exakt abbildet, getriggert.

  • 24. bis 26.03 2015 heftigste Flashbacks im LKW auf der Autobahn. In diesen Tagen schlafe ich so gut wie überhaupt nicht. Mein Bruder Andreas Ratz telefoniert Tag und Nacht mit mir um mich zu stabilisieren.

  • 25.03 2015 Mein Bruder und ich gründen die Selbsthilfe-Organisation das-schweigen-brechen.org und die Internetseite geht online. Bis zum 06 August 2015 überlebe ich trotz täglicher Flashbacks und massiver Schlafstörungen die Arbeit als LKW-Fahrer.

  • 06. 08 2015 Die Mail meiner Erzeugerin, in der sie sich selbst bescheinigt eine gute Mutter gewesen zu sein, löst bei mir heftige Flashbacks aus.

  • 08.08 2015 Ich spreche mit meiner Frau über einen Klinikaufenthalt. Sie recherchiert und ich entscheide mich für die Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld

  • 10 bis 12.08 2015 Heftige Flashbacks im LKW auf der Autobahn…

  • 13.08 2015 Ein Vertretungsarzt schreibt mich krank.

  • 14.08 2015 Ich spreche mit meinem Hausarzt, der sucht mir sofort, zielsicher die Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld raus

  • 17.08.2015 Erstgespräch mit einer Psychologin der Traumaambulanz Köln – Michaelshoven, Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld. Ich sitze heulend auf ihrer Couch, woraufhin sie die beiden Folgetermine vorverlegt.

  • 19.08.2015 Diagnose in der Traumaambulanz Köln – Michaelshoven, der Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld.

  • 20.08.2015 Diagnose-Abschlussgespräch mit dem Chefarzt der Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld, Prof. Dr. med. Robert Bering Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Diplom-Psychologe.

  • 21.08.2015 Stationäre Aufnahme in der Akutstation der Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld.

  • 16.09.2015 Entlassung aus der Akutstation der Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld.

  • 17.09.2015 bis Mi 07.10.2015 Drei Wochen zuhause. Meine Frau ist mit den Kindern in Mutter-Kind-Kur so dass ich absolute Ruhe habe.

  • 08.10.2015 Stationäre Aufnahme in der Rehastation der Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld.

  • 16.12.2015 Entlassung aus der Rehastation der Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld.

  • 15.04.2015 bis 2.06.2017 ambulante Therapie bei Dipl. Psych. Stephanie Gregor (Psychotherapeutin) – Wilhelmstraße 49 – 52349 Düren.

  • 15.12.2015 Beginn der Auseinandersetzungen mit meinem Arbeitgeber. Er verlangt Gutachten, die nur schwer bis gar nicht bei zu bringen sind.

  • 01.04.2016 Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell beantragt, mein Arbeitgeber lehnt alles ab.

  • 02.05.2016 HH erwirkt einen Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen mich. Es kommt zum Prozess der sich alles in allem bis zum 07.07.2016 hinzieht. Ziel ist es, mich zum schweigen zu bringen!

  • 2017 Nach mehreren Gesprächen mit meinem Arbeitgeber, der mit Psychoterror reagiert und falschen Behauptungen reagiert, kündigt er mir. Als Gewerkschaftsmitglied genieße ich Rechtsschutz und Reiche Kündigungsschutzklage ein.

  • 2017 da ich pleite bin, und einen weiteren Prozess mit PTBS nicht durchstehe, vergleichen wir uns.

  • Mai 2017 Depressionen lähmen mich, so dass ich den Alltag nicht mehr bewältigen kann

  • 31.05.2017 Erstes Gespräch in der Traumaambulanz Köln – Michaelshoven, Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld.

  • 07.06.2017 Diagnose-Fragebögen in der Traumaambulanz Köln – Michaelshoven, Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld.

  • 12.06.2017 Meine Therapeutin Bricht die ambulante Therapie ab, da Sie keine Patienten behandeln will, die einen Klinikaufenthalt anstreben.

  • Dezember 2017 Diagnose-Abschlussgespräch mit dem Chefarzt der Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld, Prof. Dr. med. Robert Bering Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Diplom-Psychologe

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  • 28.02 2018 Stationäre Aufnahme in der Rehastation der Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld. Während meines zweiten Reha Aufenthaltes ging es thematisch ausschließlich um die Vergewaltigungen durch Frau Schaitan – Hafeman

  • 24.04.2018 Entlassung aus der Rehastation der Psychotraumatologie der Alexianer in Krefeld.

Chr. Kolja(r) Wlazik

Vergewaltigungstagebuch

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Ein Kommentar zu Symptomatisches Tagebuch

  1. Hanja sagt:

    Hallo Kolja.
    Ich weiß gar nicht, obi ch das wirklich lesen mag. Gerade denke ich ja, abr vielleicht hat sich das, bis du (wenn du das tust) den REst freischaltest anders. Ich in auf dieser Seite hier gelandet, weil ich in der Facebook-gruppe sM und Verg. deinen Kommentar unter Stefans Aufruf zum Teilen gesehen habe. Mir geht es ähnlich wie Marina, ich hab gar keine Worte für alles und es tut weh und schießt mich weg, wennich versuche das aufzuschreiben. Wenn du dein geschriebenes eilen magst würde ich gerne versuchen es zu lesen. Wenn nicht, ist es aber natürlich auch in ORdnung. Ich wünsche dir alles gute, und bewundere deinen Mut. Schon was du offen zugägnlich geschrieben hast ist mehr ls ich wohl zustande bekäme.
    Viele Grüße, deine Hanja

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