250.000 € – Zensierte Beiträge

Lieber Leser,

nachdem  Frau Schaitan-Hafeman gerichtlich gegen mich vorging, da sie sich durch die Wahrheit in ihrem guten Ruf beschädigt sah, wurde ich durch Richterin Frau Jöbges vom Amtsgericht Siegburg zensiert.
Hier finden sie all diese Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Die zensierten Passagen habe ich durch den Buchstaben X unkenntlich gemacht. Um die Perversion jeder Zensur zu verdeutlichen, habe ich Großbuchstaben durch ein großes X und Kleinbuchstaben durch ein kleines x ersetzt. Satz- und Leerzeichen wurden vom Gericht nicht beanstandet, und wurden von mir daher auch nicht unkenntlich gemacht.In diesem Thread wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichtet.

offentlicher-bereich-f1/250-000-euro-kolja-wlazik-von-seiner-mutter-verklagt-t51.html

Hier geht es zum Beschluss des Amtsgerichtes
http://das-schweigen-brechen.org/onewebmedia/Gerichtsbeschluss%20Unterlassung%20Kolja.pdf

Kolja Wazik

 

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Frau Schaitan-Hafeman, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat

Das Urteil
So. 7.6.2015

Sehr geehrte Frau Schaitan-Hafeman (Name geändert)

 

Ihre Verhaltensweisen heute und in den letzten 40 Jahren zwingen mich zu einer Reaktion.
Wie ich höre, planen Sie, die TAZ zu verklagen. Ich betrachte dies auch als direkten Angriff gegen meine Person und alle Betroffenen von sexueller Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland! Ich sehe mich also jetzt gezwungen entsprechend zu reagieren:

1. Ich verstoße Sie und betrachte Sie nicht länger als meine Mutter!
Gleiches gilt für Ihre Tochter, die mit sofortiger Wirkung Hausverbot erteilt bekommt. Ich würde Sie bitten, ihr dies bei passender Gelegenheit mitzuteilen.

2. Ich entziehe Ihnen die Berechtigung, mich zu Duzen. Für Sie bin ich ab sofort Herr Wlazik.

3. Ihre Rechte und Pflichten als Oma bleiben bis aufs Weiteres davon unberührt. Es wird Ihnen aber auferlegt, zum Wohle meiner Kinder auch auf Nachfrage absolutes Stillschweigen zum Thema Zerwürfnis und sexuelle Gewalt zu bewahren. Selbst die Aussage, dass ich es Ihnen untersagt habe darüber zu reden, ist tabu.

4. Sie haben die Möglichkeit, ihre in unserem Keller gelagerten Gegenstände am Samstag den 13.6.2015 oder Samstag den 20.6.2015 abholen zu lassen. Nach Ablauf dieser Frist betrachte ich sie, wie von ihnen in der Vergangenheit geäußert als mein privates Eigentum und werde damit nach eigenem gut dünken verfahren.

5. Sollten Sie Zeitlebens noch einmal versuchen, irgendeinem Betroffenen von sexueller Gewalt, egal auf welche Weise, mittelbar oder unmittelbar Schaden zu zufügen, sehe ich mich gezwungen, die Rolle meiner „Mutter“ bei der Vertuschung öffentlich aufzuarbeiten.

6. Die von mir gebrauchten Gegenstände verbleiben in meinem Besitz!

Chr. K. Wlazik

Klage gegen die taz – 29.6.15

Von Kolja Wlazik » 27. Jun 2015 19:54

Zitat Ignatz:
Hallo Andreas,
In dem Artikel wird unter anderem über den Missbrauch deiner Mutter durch ihren eigenen Vater berichtet, schlimmer als der Missbrauch sei die Scham gewesen schreibt die Autorin über deine Mutter. Bist du der Meinung das deine Mutter tatsächlich wollte das dieses frei für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird? Alleine die aussage in dem Text verbietet schon eine Veröffentlichung. Tatsächlich hat die Autorin dieses wie auch andere Passagen ohne Einverständnis der Person über die sie berichtet getan.

02.06.2015
EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG

Ich, Christian Koljar Wlazik, bin mir der Bedeutung der Abgabe einer eidesstattliche Versicherung zur Vorlage bei Gericht und die strafrechtlichen Folgen unrichtiger Angaben, sei es vorsätzlich oder fahrlässig, bewusst. Ich bin mir auch und besonders der Inhalte und Strafdrohungen des §156 StGB (Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe) bei falscher Versicherung oder des § 163 Abs. 1 StGB (Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe) bei Fahrlässigkeit bewusst und belehrt. Mit diesem Wissen erkläre ich:

Einige Wochen vor dem Erscheinen des Artikels „Verlorene Jungs“ in der TAZ vom 14.03.2015 rief mich meine Mutter Frau Schaitan-Hafeman an. Sie erzählte mir, dass sie ein Interview mit der TAZ hatte und sie nicht möchte, dass ich das Folgende aus der Zeitung erfahre. Sie erzählte, dass ihr Vater sie, als sie etwa 14 Jahre alt war, missbraucht hätte. Weiter berichtete sie mir, dass für sie schlimmer als der eigentliche Missbrauch die Reaktionen ihres Umfeldes gewesen seien.

Aus zwei Gründen ist mir dieses Telefongespräch in guter Erinnerung:

1. Mir fiel ihr sachlicher, emotionsloser Tonfall auf.
2. Sie hatte mir dasselbe schon zu einem früheren Zeitpunkt erzählt

Am 17.03.2015 sprachen Frau Schaitan Hafeman und ich am Telefon über den Artikel „Verlorene Jungs“ in der TAZ vom 14.03.2015.

Auch dieses Gespräch ist mir in lebhafter Erinnerung. Ich hatte zwei Tage vergeblich versucht sie zu erreichen, was mir nach dem Zeitungsartikel, in dem es ja auch um unsere Familiengeschichte ging und in dem meine Brüder mit Klarnamen genannt wurden, seltsam erschien. Nachdem ich sie am dritten Tag erreicht hatte, versuchte sie offensichtlich das Thema zu vermeiden. Direkt auf den Artikel angesprochen, sagte sie zu mir, als es um die Vergewaltigungen meines Bruders Andreas Ratz geb. Wlazik ging: „Doch ich habe es gewusst. Aber ich dachte, es sei nicht so schlimm. Die Araber und die alten Griechen haben das ja auch gemacht. Aber Sperma Schlucken und Analverkehr, das ist ja schon schlimm!“

Diese, ihre Formulierungen haben sich tief in mein Gehirn eingebrannt. Sie erfüllten mich damals, wie heute mit Abscheu und Entsetzen!

Christian Koljar Wlazik

Diese Eidesstattliche Versicherung liegt dem Anwalt der TAZ-Autorin vor. Ich habe hier nur den Namen der Frau, die mich geboren hat, abgekürzt und meine Adresse entfernt.

Zitat Ignatz:
Ja im ersten Augenblick mag der Artikel in der taz ein Meilenstein sein. Weil sich der Leser nicht vorstellen kann wie es sich anfühlt wenn Intimitäten aus der eigenen Chronologie ohne Einverständnis ins Land gerufen werden.

Wer einem Zeitungsreporter ein Interview gibt, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass alles, was gesagt wird, im Zweifelsfall auch gedruckt wird. Wenn er die Kontrolle darüber behalten möchte, sollte er schriftlich vereinbaren, dass er den druckfertigen Text vor der Veröffentlichung frei geben muss. Alternativ kann man vereinbaren, dass eine Tonbandaufnahme von dem Interview gemacht wird und alles, was auf Band ist, auch veröffentlicht werden darf. In dem Fall kann man die Aufnahme unterbrechen lassen, wenn etwas nur für den Reporter als Hintergrundinformation gedacht ist. Aber erst ein Interview geben und anschließend sagen, die und die Passagen, die dachte ich mir aber nur so als privates Gespräch, das haut nicht hin!

Zitat Ignatz:
Es gibt etliche Grenzwertüberschreitungen, da sind Klassenkameraden die alleine durch ihre oder ihre Familien Eigenschaften Kenntlich gemacht wurden. Es geht niemanden etwas an ob in der Familie von ( leider auch noch der Anfangsbuchstabe des Klarnamens) Alkohol getrunken wurde.

Das kann, so weit ich es beurteilen kann, die TAZ aber nur aus den Tagebüchern erfahren haben. Und hier stellt sich die Frage: Von wem hatte die TAZ die Tagebücher? Warum wurde nicht im Vorfeld genau vereinbart was gedruckt werden darf und was nicht? Warum wurde keine Endabnahme vereinbart?

Der TAZ wurden die Tagebücher überlassen, die TAZ hat die Tagebücher ausgewertet und daraus zitiert und das ist es, was Zeitungen nun mal tun. Wenn ich das nicht möchte, dann darf ich ihnen die Tagebücher eben nicht überlassen oder muss entsprechende Vereinbarungen treffen.

Gerade, dass die Autorin sich die Opfer genauer ansieht, macht diesen Artikel doch so wertvoll. Und wir waren nun mal die Kinder von saufenden, prügelnden Eltern, Kinder von Eltern, die sich lieber im Arbeitsraum mit ihrem Liebhaber vergnügten als sich um ihre Kinder zu kümmern, Kinder von überforderten alleinerziehenden Müttern, Kinder von Eltern, die sich nicht so um ihre Kinder gekümmert haben, wie Eltern das tun müssen!

Zitat Ignatz:
Da sind die Lehrerinnen, eine davon war eine sehr engagierten die tatsächlich nur 18 Monate an der Elly Unterrichtet hat. diese Lehrerin hat keinem etwas getan, in dem Artikel wird so getan als seien beide unverbesserliche Fans von B. Gewesen. Das ist einer der beiden Lehrerinnen falsch. Das weiß ich weil ich mit einer Klassenkameradin zusammen den Kontakt für die Taz hergestellt habe.

Ich darf an dieser Stelle nur einen Satz einer der ach so tollen Lehrerinnen zitieren? „Er hatte einen ausgesprochen gewitzten Humor. Er war ein hoch gebildeter Mann. Und ein begnadeter Klavierspieler“, sagt eine, die Stimme hoch vor Euphorie. „Der Erich war den Schülern zu aller erst ein guter Freund. Das behaupte ich jetzt mal“

Entschuldigung, aber wer weiß was dieser Mann getan hat, wofür er verurteilt wurde, wenn man weiß, dass dieser Mann über 30 Jahre jeden Jungen, den er kriegen konnte, vergewaltigt hat, und dann die Unverschämtheit besitzt zu behaupten, er sei zu aller erst ein guter Freund, der kann froh sein, dass ich nicht mit ihm bei Mohnkuchen mit Schlagsahne gesessen habe!

Oh nein, diese Lehrerinnen sind verdammt gut weggekommen! Und da die Damen im Artikel namenlos bleiben, dürften sie keinen Schaden erlitten haben, außer vielleicht, dass sie sich plötzlich mit ihrer eigenen wenig rühmlichen Rolle in der Vergangenheit (und sei sie auch noch so klein gewesen) konfrontiert sahen.

Aber warum ist dieser Artikel so wichtig? Warum ist es so, dass die TAZ diesen Prozess nicht verlieren darf?

Weil die Autorin es geschafft hat, den Betroffenen endlich ein Gesicht zu geben. Wir werden als Menschen wahr genommen, Menschen mit Stärken und Schwächen, Menschen, die als Kind vom Lehrer Erich Buß kaputt gemacht wurden. Kinder, denen keiner geholfen hat, selbst als sie um Hilfe geschrien haben. Andreas war bei Frau Hager aber es hat sie nicht interessiert. Ich weiß von einer weiteren Person, die bei Frau Hager war, aber es hat die Rektorin nicht interessiert. Und während eines Flashbacks kam die Erinnerung zurück, dunkel und bruchstückhaft: Ich sitze bei Frau Hager im Büro, eingeschüchtert, ich weiß nicht mehr wie ich mich ausgedrückt habe, aber ich höre sie noch heute fauchen: „Diese Räuberpistole haben mir schon deine Brüder erzählt, und jetzt raus hier!“

Das ist echt ein Witz, es muss in der zweiten Klasse gewesen sein, da hat mich eine Lehrerin mit dem Tafelstock auf die Finger gehauen. Und als Frau Hager davon erfuhr, da wurde die Lehrerin sofort erst suspendiert und dann vorzeitig pensioniert. Schlagen durfte man ihre Schüler nicht, vergewaltigen schon. Und Frau Schaitan-Hafeman? Xxx xxxxxx xxx xxx Xxxxxxxxxx xxx Xxxxx Xxx xxx xxxxxxxx sagte sie zu mir: „Willst Du nicht auch mal zum Buß?“
Aber warum? Ich weiß warum: Mittagessen, qualifizierte Hausaufgabenbetreuung – und alles vollkommen kostenlos, die Kinder sind versorgt und jede Menge Zeit für die Karriere und den Liebhaber – für sie alles kostenlos!

Oh nein, bis heute ist Frau Schaitan-Hafeman, verdammt gut weggekommen – wie gesagt bis heute. Noch habe ich mir nicht die Zeit genommen mich mit ihr zu beschäftigen. Aber der Tag rückt näher, an dem ich mir die Zeit nehme. Erich Buß hat mich oral vergewaltigt xxx xxxxx „Xxxxxx“ xxx xx xxxxxxx!
Und heute noch benimmt sie sich genau so wie damals. Sie interessiert sich nicht dafür, wie es ihren Söhnen geht, wie die mit dem Erlebten klarkommen. Und es interessiert sie nicht, dass sie engagierte und mutige Journalisten wie Nina Apin entmutigt und desillusioniert, sie verdrängt und somit Platz macht für die Klatschpresse – weil sich kein seriöser Journalist mehr an ein derartiges Thema heranwagen wird, wenn ihm dafür trotz vorherigem Einverständnis Klagen und Rufschädigung drohen.

Kolja

 

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11.08.15

Offener Brief an meine „Mutter“
Achtung ich werde hier sehr deutlich, bitte nur lesen, wenn ihr sicher seit, das ihr nicht an getriggert werdet

Der Lehrer Erich Buß hat mich als ich acht Jahre alt war oral vergewaltigt. Da ich nicht das Einzige deiner Kinder bin das mit diesem Schicksal leben muss, lassen sich die Zeitlichen Zusammenhänge nur all zu gut recherchieren. Xx xxxxx xx xxxxxxx xxxxx aber du wolltest es nicht wissen. Warum eigentlich nicht? Weil die alten Griechen es angeblich auch schon getan haben?
Ich höre Deine Worte, ich stehe in unserer Küche in Darmstadt und schaue aus dem Fenster auf die Uhr der Molkerei und Du fragst mich „Willst Du nicht auch mal zum Buß gehen?“
Ein zweites mal fragst Du mich beim Abendessen ob ich nicht mal wieder zum Buß gehen will?
Der gute Herr Buß war doch ein super Kindermädchen, hat gekocht, mit den Kindern Hausaufgaben gemacht, und alles kostenlos, du musstest keinen Pfennig bezahlen. Nein, Du musstest nicht bezahlen…
Später hast Du dann alles getan um den Täter zu schützen und warst wieder bereit das Leben deiner Kinder aufs Spiel zu setzen, warum? Warum hast Du einen Deiner Söhne an diesen Verbrecher verraten?
Aber das ist alles lange her, vierzig lange Jahre her, ist es nicht langsam Zeit zu vergeben?
Oh ja ich würde dir vergeben, ich würde dir nur all zu gerne vergeben, wenn du auch nur eine Sekunde Reue zeigen würdest, das tust Du aber nicht, Du bist nur besorgt um die Rolle, die du in der Öffentlichkeit spielen willst.

Allein erziehende Mutter mit vier Kindern, damit prallst Du heute noch.

Sozialpädagoge mir der Abschluss Note 1,1

und so weiter und so weiter und so weiter…

Und immer haben alle alles gewusst, darauf hast du stets sorgfältig geachtet. aber nie hast du auch nur den kleinen Finger gerührt ohne das man dafür eine Gegenleistung erbringen musste. Ich kann mich an keine wirklich selbstlose Tat von Dir erinnern. Immer musste man dich als Gegenleistung bewundern, verehren, dich als Retterin feiern und am besten lieben. Nur Liebe kann man nicht kaufen, wusstest du das nicht?

Und heute? Ist heute irgendetwas anders?
Nein, Du lässt dich weiter als die heilige Wander-Omi feiern, während deine Kinder im Flash back über die Autobahn gondeln. Deine einzige Sorge aber ist, das dein Name nicht genannt wird und du weiter als kleine Miss von der Leyen durchgehst.
Du hast es xxxxxx xxxxxxx und warst bereit alles zu tun damit niemand erfährt das deine Kinder vergewaltigt wurden und heute bist du bereit deine Kinder xx xxx Xxxx xx xxxxxxx xx xxx zum schweigen zu bringen – du ekelst mich an!
Hast du es vergessen? Du hast mir gegenüber zugegeben das Du es gewusst hat! Nach dem der Artikel in der taz erschienen war und du dich erst mal zwei Tage nicht ans Telefon getraut hast. Nachdem du am dritten Tag das Klingeln nicht mehr ignorieren konntest und ängstlich das Thema zu vermeiden suchtest: „Doch, ich habe es gewusst“ das waren Deine Worte!
Aber die alten Griechen haben ja auch schon Kinder vergewaltigt, das entschuldigt natürlich alles. Wie hast Du dich ausgedrückt? „Sperma schlucken ist ja schon schlimm!“
Du irrst dich, Sperma schlucken ist nicht „ja schon schlimm“. Wenn man acht Jahre alt ist, dann ist das nicht „ja schon schlimm!“ Xxx xxxx xxx Xxxxxxxxxxx, xx xxxxx Xxxxxxxxxxxxx xxx Xxxxxx xxx Xxxxxx xxxxx, xxxxx xxxx xxxx xx xxx Xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx, xxxx xxx xx xxxxx xxxxxx xxxxxx, xxxx xx xxx xxx xxxxxxxx xxx xxxxxxxx xxx xxxx xxx xx xxxxx xxxxxx, xxxx xxx xxxx xxxxxx xxx xxxxx Xxxxxxxxx xxxxxx xxxxxx xxx xxxx xx xxxx Xxxxxx xx xxxxxxx, xxxx xxx xxx xxxxx „xx xxxxx xxxxxxx!“
Ich weiß nicht, mir fällt im Augenblick kein passendes Wort dafür ein, aber „ja schon schlimm“ ist es nicht.
Noch heute, nach 40 Jahren klebt sein Sperma an meinem Gaumen und das ist nicht „ja schon schlimm!“
Damals hast Du Deine Kinder verraten, und du bist mit Schuld daran das Erich Buß noch mehr als Hundert weitere Kinder vergewaltigte. Du hast alles getan um es zu vertuschen. Und heute tust Du alles um uns zum Schweigen zu bringen um weiter als die „Heilige Schaitan-Hafeman“ dazustehen. Du schreckst nicht mal davor zurück, diejenigen zu verklagen, die uns nach bestem Wissen und Gewissen geholfen haben. Du lügst wenn Du sagst es wären dinge veröffentlicht worden die dafür nicht bestimmt gewesen waren.

Ich pflege keine falschen eidesstattlichen Versicherungen ab zu geben!

02.06.2015
EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG
Ich,
Christian Koljar Wlazik
Straße Nr.
PLZ Ort

bin mir über die Bedeutung der Abgabe einer eidesstattliche Versicherung zur Vorlage bei Gericht und den strafrechtlichen Folgen unrichtiger Angaben, sei es Vorsätzlich oder Fahrlässig bekannt. Ich bin auch besonders über die Inhalte und Strafdrohungen des § 156 StGB (Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft) bei falscher Versicherung oder des § 163 Abs. 1 StGB (Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe) bei Fahrlässigkeit bewusst und belehrt. Mit diesem Wissen erkläre ich:

Einige Wochen vor dem Erscheinen des Artikels „Verlorene Jungs“ in der TAZ vom 14.03.2015 rief mich Meine Mutter Frau Schaitan Hafeman an. Sie erzählte mir, dass sie ein Interview mit der Taz hatte und sie nicht möchte, dass ich das Folgende aus der Zeitung erfahre. Sie erzählte, dass ihr Vater sie, als sie etwa 14 Jahre alt war, missbraucht hätte. Weiter berichtete sie mir, dass für sie, schlimmer als der eigentliche Missbrauch die Reaktionen ihres Umfeldes gewesen seien.
Aus zwei Gründen ist mir dieses Telefongespräch in guter Erinnerung:

1. Mir fiel Ihr sachlicher, emotionsloser Tonfall auf.
2. Sie hatte mir dasselbe schon zu einem früheren Zeitpunkt erzählt

Am 17.3 2015 sprachen Frau Schaitan Hafeman und ich am Telefon über den Artikel“Verlorene Jungs“ in der TAZ vom 14.03.2015.
Auch dieses Gespräch ist mir in lebhafter Erinnerung. Ich hatte zwei Tage vergeblich versucht ,sie zu erreichen, was mir nach dem Zeitungsartikel, in dem es ja auch um unsere Familiengeschichte ging und meine Brüder mit Klarnamen genannt wurden, seltsam erschien. Nachdem ich sie am dritten Tag erreicht hatte, versuchte sie offensichtlich das Thema zu vermeiden. Direkt auf den Artikel angesprochen, sagte sie zu mir, als es um die Vergewaltigungen meines Bruders Andreas Ratz geb. Wlazik ging: „Doch ich habe es gewusst. Aber ich dachte es sei nicht so schlimm. Die Araber und die alten Griechen haben das ja auch gemacht. Aber Sperma Schlucken und Analverkehr, das ist ja schon schlimm!“
Diese, ihre Formulierungen haben sich tief in mein Gehirn eingebrannt. Sie erfüllten mich damals, wie heute mit Abscheu und Entsetzen!

Christian Koljar Wlazik

 

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Mein Weg der Heilung

06.09.15
Ich sitze im Zug, auf dem Weg nach Krefeld. Das Wochenende zu Hause hat unglaublich gut getan, wenn es mir auch viel zu kurz erschien. Zwei Dinge sind mir an diesem Wochenende bewusst geworden:
1. Ich bin einen guten Schritt voran gekommen aber ich habe noch einen weiten Weg vor mir doch ich zweifel nicht einen Augenblick daran, dass dieser Weg für mich gangbar ist.
2. Ich beginne mich zu verändern und das ist auch gut so. Wenn ich nur den Teil meiner Persönlichkeit der durch die Vergewaltigung und die ständige Retraumatisierung meiner Mutter gebildet wurde, korrigieren könnte, dann wäre ich schon mehr als nur glücklich!
Wenn es mir auch ein bisschen schwer fällt, meine Lieben zurück zu lassen, so merke ich doch, das ich genau da bin wo ich jetzt sein muss wenn ich auch nur einen
Schritt weiter kommen will. Und ich werde noch viele Schritte weiter kommen, denn ich habe beschlossen mich weder von dem Trauma einer Vergewaltigung noch von der Erkenntnis , dass Frau Schaitan-Hafeman xxxxxx xxx xxxxx Xxxx xxx Xxxxx xxxxx Xxxxxx xx xxxxxx, xxxx xx xxx xxxxx Xxxxxxx xxxxx, kontrollieren zu lassen.

 

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Mein Weg der Heilung

21.09.15
Ruhe und Sicherheit, wie kann man sie finden wenn man stetig Angriffen ausgesetzt ist? Aber wer greift einen an, wenn man sich grade auf den Weg der Heilung gemacht hat, wenn man in der Psychiatrie sitzt und versucht mit seinem Trauma irgendwie umzugehen? Wer könnte so bösartig sein?
Die Ursprungsfamilie natürlich! In wie weit No-Name (Name geändert), darin involviert ist, vermag ich nicht zu sagen, wer aber grade auf mich los geht ist mein Bruder und meine Mutter. Ja meine Mutter, die Frau, die xxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxx xxxxxxx Xxxxxx, Xxxxxxx Xxxx xx xxx Xxxxxxxxxxxxx xx xxxxxxxx. Xxx Xxxx, xxx xxxx xxx xxx xxxx Xxxxx xxx xxx xx xxxxxx Xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx. Xxx Xxxx, xxx xxxxx xxxxx xxx xxxxx xxxxxxxxx Xxxx xxx Xxxxxxxx xxxxx xx xxxxxxxx mich und meine Bruder Andreas zum schweigen zu bringen.
Aber wie geht man mit so einer Scheiße um? Wie findet man Ruhe und Sicherheit? Ich habe mich entschieden, Mails uns SMS nur noch so weit zu überfliegen, wie es unbedingt notwendig ist, und mit folgender Standard Antwort zu reagieren:
Lieber …
Ich möchte Dich bitten mich mit deinen Emails zumindest solange zu verschonen, bis du deinen Hass überwunden hast. Des weiteren wünsche ich keinerlei Kontakt zu Personen, die die Betroffenen sexualisierter Gewalt beschädigen. Und erst recht, verbitte ich es mir, mich mit der Frau die mir ihre Gene zugemutet hat, zu belästigen.
Mit freundlichen Grüßen
Kolja Wlazik

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Mein Weg der Heilung

22.09.15
Leider muss ich mich hier noch ein paar Tage mit meiner Ursprungsfamilie beschäftigen:
Sicherheit – statt dass ich mich mit meiner Heilung zu beschäftigen und mich in der Ruhe zu stabilisieren, muss ich mich gegen Angriffe zur Wehr setzen. Und statt euch von meinen Atemübungen zu berichten, die ich täglich mehrfach mache, beschäftige ich mich mit der Frage, wie man sich wehrt, wenn eigentlich die Zeit der Heilung gekommen ist.
Nun, mein Weg der Heilung war vom ersten Tag ein offener. Am 24.03.15, als ich in meinen ersten heftigen Flash back abrutschte und auf diese grausame Weise von meiner Vergewaltigung im Alter von grade mal acht Jahren erfuhr, entschied ich mich für einen offenen, kämpferischen Weg der Heilung. Das ist mein Weg, offen, kämpferisch und aggressiv! Dieser Weg ist für mich der richtige, einen anderen gibt es nicht für mich. Als ich mit meinem Bruder Andreas Ratz die Internet-Seite das-schweigen-brechen gründete gaben wir uns auch unumstößliche Grundsätze. Betroffenen schädigendes Verhalten wird unter keinen Umständen geduldet!
Es ist aber so, dass Frau Schaitan-Hafeman xxxxxx xxx xxx xxx XXXXXXXX, und einer ihrer Söhne, xxxxxx xxx xxx xxx XXXXXXXXX, sich fortgesetzt und ununterbrochen Betroffenen schädigend verhalten. Und wer uns zum schweigen bringen will, der wird erleben, dass wir nur noch lauter werden…

 

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Offener Brief an meine Erzeugerin

27.09.15

Sehr geehrte Frau Schaitan Hafeman,
Sie haben anscheinend immer noch nicht verstanden, dass Ihre Aktivitäten um uns Betroffenen zum schweigen zu bringen und uns weiteren Schaden zu zufügen, niemals und unter keinen Umständen von Erfolg gekrönt sein werden. Oh, ich weiß, Sie machen sich nicht selbst die Finger schmutzig, das Xxxxxxxx hat ihren Xxxxxxxx, den sie bei Bedarf von der Kette lässt. Keine Sorge, ich werde seine Verantwortung nicht auf Sie abwälzen. Nein, ihr Xxxxxxxx ist für all sein Betroffenen schädigendes Verhalten, selbst verantwortlich und er wird nicht vergessen werden wenn es um die Aufarbeitung geht. Aber zweifellos ist es so, das er von Ihnen von der Leine gelassen wurde!
Versuchen Sie nicht zu leugnen, dass es genau so ist, ich weiß es genauso wie Sie es wissen, denn vergessen wir nicht, ich kenne Ihr wahres Wesen und das bereits seit 45 Jahren. Ich weiß wie Sie ständig versuchen zu manipulieren und Ihre Kinder gegeneinander auszuspielen. Im Gegensatz zu Ihnen werden bei uns keine Emails selektiv weitergegeben. Ich habe sie alle, jede verdammte Email, die seit dem 14.03.15 geschrieben wurde! Nun ja, bei uns geht es ja aber auch nicht darum die eigenen Kinder zu vernichten, nur weil sie nicht so funktionieren wie man sich das in seinem kranken Kopf ausmalt. Na, Sie mögen vielleicht glauben, es liefe grade gut für Sie und sie hätten ihr Umfeld derart manipuliert, dass es die Drecksarbeit für Sie erledigt, nur stellen Sie sich selbst dabei immer mehr ins Abseits.
Das selektive weitergeben von Emails ist für Ihr Verhalten Beispielhaft und das Ziel, dass Sie verfolgen offensichtlich. Das Sie den Eindruck bei Ihrem Xxxxxxxx erwecken, ich würde Ihnen tatsächlich Gewalt androhen, ist dabei ja wohl beabsichtigt. Dass das natürlich Blödsinn ist, und die entsprechender Mail selbstverständlich metaphorisch gemeint ist, wissen wir beide, nur Ihr Xxxxxxxx soll das natürlich nicht wissen, denn ansonsten würde er ja vielleicht nicht nach Plan funktionieren. Ihre Ziele aber werden immer deutlicher: Der älteste Sohn soll xxxxxxxxxx xx xxxx xxxxxxxx xxxxxx, dass er nie wieder Luft zum atmen findet (xxx Xxxxxxxx xxx xxx Xxxx xx xxxxxx xxx xx xxxx xxx xxx xxxxxxxxxxxxx Xxxxxxx xxxxxxx), und der jüngste Sohn soll psychisch so weit beschädigt werden, das er beschädigt bleibt! Dass das langfristig Ehe, Haus und Beruf gefährdet, scheint ebenfalls beabsichtigt.
Wie ich bereits am 27.06.15 schrieb:
„Ich hatte bisher einfach noch keine Zeit, mich mit Ihnen zu beschäftigen. Meine Prioritäten liegen ganz wo anders. Aber beschäftigen werde ich mich mit Ihnen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es stellt sich nur die Frage wann? So langsam entsteht eine Schnittmenge zu meinen Prioritäten und diese Schnittmenge wächst stetig. Es liegt ganz allein bei Ihnen, ob die Schnittmenge weiter wächst, und ich mich etwas früher mit Ihnen beschäftige, oder ob die Schnittmenge wieder schrumpft und Ihnen noch ein wenig Zeit bleibt, bis Sie dran sind.“
Nun, Sie glaubten bis hier hin alles ignorieren zu müssen und obwohl man Sie immer wieder darauf hingewiesen hat, dass wir Betroffenen schädigendes Verhalten nicht dulden, glaubten Sie weiter manipulieren zu müssen und Ihre Intrigen spinnen zu können – also gut, dann werde ich mich jetzt mit Ihnen beschäftigen!
Und so wie meine Aufarbeitung vom ersten Tag an öffentlich geschah, so werde ich sie auch weiterhin öffentlich machen und es gibt absolut gar nichts was Sie dagegen tun können. Da Aufarbeitung in Ihrem Fall einen Zeitraum von 45 Jahren umfasst, werden Sie nie wissen, wann ich soweit bin, und wann ich die größtmögliche Öffentlichkeit suche. Und selbstverständlich wird auch dieser Brief ein Offener Brief sein!

Chr. Koljar Wlazik

 

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Mein Weg der Heilung

03.10.15

Frau Schaitan-Hafeman hat Zeitlebens immer nur ihr eigenes Wohl im Blick gehabt. Xxx xxxxxx xxx xxx Xxxxxxxxxxxxxxxx xxx xxx xxxx xxxxxxxx xx Xxxxx Xxx xxxxxxxxx. Sie hat Zeitlebens alles getan um uns zum schweigen zu bringen. Sie scheute auch nicht davor zurück Ihre Kinder an Erich Buß zu verraten als diese ihn Anzeigen wollten und hat so aktiv den Tot eines ihrer Kinder billigend in kauf genommen. Gott sei Dank, ist nur ein Schaf ermordet worden, aber sie hat damals auf diese Weise verhindert, dass Erich Buß angezeigt wurde. Auch heute tut sie noch alles um uns zum schweigen zu bringen und ist bereit für dieses Ziel ihre Kinder xx xxx xxxxxxxxxxx xxx xxxxxxxxxxxx Xxxx xx xxxxxxx. Jeder Versuch ihr klar zu machen, dass es nicht nur selbstverständlich sondern auch aus ihrer Sicht klug wäre, sich anders zu Verhalten, wurde von ihr mit weiteren Intrigen und Bosheiten beantwortet. Und darum bin ich gezwungen mich jetzt mit ihr zu beschäftigen. Ich werde dies so ausführlich tun wie es mir nur möglich ist und ich werde es öffentlich tun! Bis auf weiteres billige ich ihr noch das Pseudonym „Inge Rudolf“ zu. Aber, wer ihren tatsächlichen Namen erfahren will, der wird ihn rausbekommen können und ich werde nichts tun um das zu erschweren, denn dann müsste ich mich und mein Leben zensieren – und das werde ich auf keinen Fall tun: Niemand wird mich je wieder zum schweigen bringen!

Offener Brief an Frau Schaitan Hafeman vom 11 August 2015

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Offener Brief an Frau Schaitan Hafeman vom 27 September 2015

offentlicher-bereich-f1/offener-brief-meine-erzeugerin-t39.html

 

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Mein Weg der Heilung

11.10.15
Immer mal wieder frage ich mich, warum mein Weg ein offener ist? Ich kenne Niemanden, der vom ersten Tag, da er von seiner Vergewaltigung wusste, derart offen damit umgegangen wäre. Einige finden, wenn sie eine gute Trauma-Therapie abgeschlossen haben, zur Offenheit. Aber selbst wenn ich diesen Personenkreis dazu zähle, so bewegen wir uns immer noch im Promille Bereich.
Ich glaube, dafür gibt es drei Gründe:
1. Als ich vor 22 Jahren mit dem Saufen aufhörte, habe ich die Erfahrung gemacht, das ein offener Umgang mit meiner Suchterkrankung von meinem gesamten Umfeld ausschließlich positiv aufgenommen wurde.
2. Ich habe in Andreas Ratz, Anton Rudolf (Name nachträglich geändert) und Robert Collister (Name geändert) Vorbilder, die bewiesen haben, das man sehr viel erreichen kann, wenn man bereit ist mit offenem Visier anzutreten.
3. Ich wurde sehr früh mit der Frage konfrontiert ob ich mit meinem Klar-Namen oder unter einem Pseudonym agieren wollte.
Ich will gar nicht verhehlen, das auch ich einen Preis für meine Offenheit zu bezahlen habe. Meine Ursprungsfamilie ist in zwei verfeindete Lager zerbrochen: No-Name (Name geändert), ist für mich nur noch, eine Fremde mir sehr unsympathische Person mit der ich nie wieder etwas zu tun haben möchte. Meine „Mutter“ Frau Schaitan Hafeman (Name geändert) habe ich verstoßen, da sie damals wie heute, jeder Zeit bereit ist Xxxxx xxx Xxxxxx xxxxx Xxxxxx xx Xxxxxx, xxx xxx xxxxx Xxxxxxx xxx xxxx xxxxx xxxxxxxxxxxxxx xxxx.
Aber wie hoch ist der Preis, den man zu bezahlen hat, wenn man den „geheimen“ Weg geht? Ich weiß es nicht, denn für mich stellte sich diese Frage niemals wirklich…

Ich distanziere mich – 29.10.15

Ich, Chr. Koljar Wlazik
kann mich dir nur anschließen!
Wer wissentlich Betroffenen derart schädigt nur um seine Rachegelüste zu stillen und sich nicht scheut andere in den Ruin zu treiben nur um einen persönlichen Vorteil für sich daraus zu ziehen, der hat jede Grenze überschritten. Er war einmal Anton Rudolf, aber wo der Anton Rudolf ist der mein Bruder war, weiß ich nicht. Ich werde weiter versuchen die ganze Geschichte aufzuarbeiten, aber das kann Monate dauern bis ich damit durch bin. Allein der Schriftverkehr umfasst weit mehr als 150 Seiten. Aber diese Arbeit muss getan werden, damit man erkennt was sie aus uns gemacht haben. Und mit sie meine ich Xxxxx Xxxxxx und Erich Buß!
Ich nenne diese beiden in einem Atemzug denn sie sind wie zwei Seiten der selben Medaille. Erich Buß hatte seinen Schläger, der Schafe umbrachte und das leben von Frau und Kind bedrohte um uns zum schweigen zu bringen. Xxxxx Xxxxxx xxx xxxxx Xxxxxxxx Anton Rudolf, der auf äquivalente weise agiert, um uns zum schweigen zu bringen. Ich distanziere mich also von jeder Aktivität die von Anton Rudolf ausgeht oder gegangen ist!

 

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Offener Brief an I.W.

17.11.15

Leider wurde jede Grenze überschritten. Ich kann Anton Rudolf nicht länger, wie noch in dem Schreiben unten, als meinen Bruder betrachten. Ich verstoße ihn also, und so ist die Familie Wlazik endgültig und unwiederbringlich zerbrochen. Frau Schaitan Hafeman hat ihr böses Werk nun also vollendet. Ich nenne Schaitan-Hafeman, Erich Buß und nun auch Anton Rudolf in einem Atemzug. Alle drei stellen ihre Interessen über alles und sind dafür bereit über Leichen zu gehen. Leichen ist hier wörtlich gemeint! Frau Schaitan-Hafeman hat meinen Bruder Andreas Ratz an Erich Buß verraten und so sein Leben aufs Spiel gesetzt. Xxxxx Xxxxxx xxx xxxx xx Xxxxx Xxx xxxxxxxxx, xxxxxx xxx xxxxxx xxx xx Xxxxxx xxxxxxxxxxxx. Anton Rudolf aber zieht heute los um uns Betroffenen weiteren Schaden zuzufügen. Wenn ich meinen Brief an I.W. also noch mit „Alles liebe dein Bruder“ unterschrieben habe, so tue ich das heute nicht mehr, denn Anton Rudolf ist nicht mehr mein Bruder. Anton Rudolf ist ein Mensch mit dem ich absolut nichts mehr zu tun haben will!

30.08.2015 18:25
Kolja Wlazik an I.W.

Betreff: Frieden

26 bis 30..08.15 stationär in der Psychotraumatologie

Lieber Anton Rudolf
als wir in Stettin zusammen so phantastisch essen waren, sagte ich zu Dir: „Ich möchte nicht das dieses Thema zwischen uns steht, dann wäre es mir lieber, ich wäre ein zweites mal vergewaltigt worden.“ Und, ich wünschte, ich wäre ein zweites mal vergewaltigt worden, denn es steht zwischen uns, (Nachtrag: Im Rahmen meiner Therapie hat sich heraus gestellt, dass es tatsächlich eine zweite Vergewaltigung gab) Du hast es zwischen uns gestellt.
Bleiben wir gedanklich noch kurz in Stettin. Ich habe immer klar und eindeutig geäußert, das ich nicht wissen will, was in den Tagebüchern steht. Und? Wer glaubt mir trotzdem von den Tagebüchern erzählen zu müssen? Du und deine Mutter! Frau Schaitan-Hafeman hat das übrigens erst gelassen, nach dem ich ihr Prügel angedroht habe. Warum meint ihr das Recht zu haben mir zu erzählen, ob und was von mir in den Tagebüchern steht, wenn ich klipp und klar sage, ich will es nicht wissen? Nur weil der größte Teil der Menschheit rattengeil darauf ist zu erfahren was im Hirn von so einem kranken Arschloch vor sich geht, muss ich das noch lange nicht wollen. Dieser Mann war das Böse und ich will mich nicht mit dem Bösen beschäftigen.
Jede Kraft, sei sie nun negativ, böse, teuflisch oder positiv, gut, göttlich, sendet ihre Schwingungen aus und überträgt auf diese Weise ihre Energie. Wenn ich mich aber zu sehr mit dem Bösen beschäftige, selbst wenn ich es zu bekämpfen versuche, öffne ich mich diesen Schwingungen, werde so zum Resonanzkörper der die entsprechende Energie empfängt und in sich aufnimmt!
Ich will also nichts von den Tagebüchern wissen, da in ihnen nichts gutes, sondern nur böses steht und ich das Böse nicht in mir haben will!
Bleiben wir noch einen Moment bei den Schwingungen. Nicht jeder Mensch stellt zu jedem Zeitpunkt auf die gleiche Weise einen Resonanzkörper dar. Um das zu verstehen, vergleichen wir am besten Granit mit einem Gitarrenkorpus und nehmen als Schwingung das Licht der Sonne bzw. eine Gitarrenseite. Wenn ich eine Gitarrenseite über eine Granitplatte spanne, und anschlage, so ist es quasi unmöglich die Granitplatte so weit in Schwingung zu versetzen, das diese einen Ton von sich gibt. Die Seite über dem Gitarrenkorpus bringt aber problemlos einen Ton hervor. Wenn ich die Granitplatte aber lange genug mit Sonnenlicht bescheine, dann wird diese, die Energie der Sonne in sich aufnehmen und in Form von Wärme speichern.
In ähnlicher Weise können wir uns zum Resonanzkörper des Guten oder des Bösen machen. Wenn ich mich, dem Granit gleich, zum Resonanzkörper des Guten mache, werden die Schwingungen des Bösen mir keinen Ton entlocken können. Die wärmenden, guten Strahlen der Sonne kann ich dann aber in mich aufnehmen, speichern und stetig abgeben.
Wenn ich mich aber dem Hass hingebe und mich so zum Resonanzkörper des Bösen mache, bringe ich auch entsprechende, hasserfüllte, bösartige Töne hervor.
Wer aber über Jahre und Jahrzehnte dem Bösen und seinen Schwingungen stetig ausgesetzt ist, der geht aus dieser Tortur nur in den aller seltensten Fällen unbeschadet hervor. Es ist jedoch ein Trugschluss anzunehmen das man entweder zum reinen Resonanzkörper des Guten oder des Bösen wird. Es gibt sie zwar, die reinen Resonanzkörper, diese sind jedoch sehr selten. Dämonen wie Hitler und Himmler stehen himmlische wie Gandhi und Prabhupada gegenüber. Die Regel sind jedoch die Mischformen, bei der die eine oder die andere Seite überwiegt. Überwiegt aber eine Seite so stark, dass sie die andere so weit überlagert, dass diese vollkommen verdeckt bzw. übertönt und so unsichtbar / unhörbar wird, so sendet diese Person die entsprechenden Schwingungen aus und bringt die Resonanzkörper in seiner Umgebung entsprechend zum schwingen.
Und genau da liegt das Problem, unter dem wir Wlazik- Kinder zu leiden hatten: Wir waren über Jahre den Resonanzschwingungen des Bösen ausgesetzt!
Ist es denn ein Zufall, dass gleich alle drei Jungs Opfer des Vergewaltigers Erich Buß wurden?
Du hattest darüber hinaus die Pein zu ertragen ihm über Jahre täglich ausgesetzt gewesen zu sein und sein Einfluss war auf Dich am stärksten. Die Kraft die es gekostet haben muss, sowohl den bösartigen Schwingungen von Schaitan Hafeman wie auch den dämonischen des Erich Buß etwas entgegen zu setzen, muss unermesslich gewesen sein. Sie sind dann auch nicht ohne Folgen geblieben: Hass! Hass verfolgt dich doch inzwischen dein ganzes Leben hindurch.

Hass auf den Täter!

Hass auf das Schulsystem!

Hass auf die taz!

Hass auf die Kommission!

Hass auf deinen Bruder!

Dein Leben lang hast du immer, wenn das Subjekt deines Hasses weggefallen ist, diesen schnellst möglich auf etwas oder jemand anderen projiziert. Hass ist aber ein derart negative und bösartige Schwingung, das es das Wesen der hassenden Person am Ende komplett zerstört. Grade in den akuten Phasen deiner Hasstiraden wird dein eigentliches Wesen so vollständig überdeckt, das nichts von Dir übrig bleibt. Ist dein eigentliches Wesen eher großzügig fürsorglich und liebevoll, und stahlt die entsprechenden Schwingungen aus, so gehen dann von dir nur noch bösartige, hasserfüllte Schwingungen aus, die alles andere überlagern.
Wir wissen beide, das deine Klage gegen die taz jedweder Grundlage entbehrt. Ich habe mir Wochenlang das Hirn zermartert ob ich irgendeine Aussage Deinerseits in meiner Erinnerung finde, die das belegt – hätte ich sie Gefunden, hätte ich eine dementsprechende Eidesstattliche Versicherung abgegeben.
Die taz hat genau das geschrieben, worum man sie gebeten hat, ich weiß das, und Du weißt das auch! Du verfolgst sie eigentlich nur aus zwei Gründen, weil du einfach immer irgendjemanden hassen musst und weil Du noch immer einen Konkurrenzkampf aus Kindertagen noch heute weiter kämpfst. Wer aber hat diesen Konkurrenzkampf immer gefördert wo er nur konnte? Wer hat diese Konkurrenz zwischen uns Geschwistern immer ausgenutzt um seine bösartigen Ziele zu erreichen?
Du hast den Eindruck, dass Andreas besser wegkommt als Du, und das ruft in Dir alte Gefühle auf, die aber nichts mit der Gegenwart zu tun haben.
Und hier sehe ich auch den Grund für Deine jüngste Hassverlagerung auf Andreas. Es macht mich traurig, denn man merkte, das Du eigentlich auf einem gutem Weg warst, das Du endlich Deinen Weg der Heilung zu finden schienst und endlich Frieden Dein Leben bestimmen könnte – doch dann schlägt der Hass in Dir wieder zu!
Aber wer hat denn ein persönliches Interesse an Deinem Hass? Wer missbraucht in zu seinem persönlichem Vorteil? Xxx xxxxxx xxxx xxxxx xxxx Xxxxxxx xxxxx Xxxxx Xxxxxx xx xxx Xxxx xx xxxxxxx xxx xxxx xxx Xxxxx Xxxx xxxxx xxxx xxxxxxx xxx xxxx xxxxx xxxxx Xxxxxx xxxxx xxxx xxxxx Xxxxxx xxxxx? Xxx xxx xxx xx Xxxxxxxxxx xxxx xxx Xxxx xx xxx xxxxxx xx xxx xxxxxxxxxx xxxxxxxxxx Xxxxx xxxxxx? Xx xxxxx xxx xxx Xxxxx, xxx xxx xxx xxx xxxxxxxxxx, xxxxxxx xx xxxxx Xxxxxxx xxxxx.
Ich liebe Dich und darum wünsche ich Frau Schaitan-Hafeman einen baldigen raschen Tod!
Vielleicht, wenn sie tot ist, kannst Du endlich Frieden finden.
Doch bis es dazu kommt, möchte ich Dich bitten mich und deinen anderen Bruder in Ruhe zu lassen.
Mir ist vollkommen klar, dass ich der nächste auf Deiner Hassliste bin, Aber ich möchte mich nicht mit den Schwingungen des Hasses beschäftigen. Auch um Deiner Selbst willen: Überwinde Deinen Hass und werde endlich wieder Du Selbst!

Alles liebe, Dein Bruder Kolja Wlazik

P.S. Ich behalte es mir vor teile, oder den gesamten Brief in einen offenen Brief zu wandeln.

 

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Schaitan Hafeman, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat

14.12.15

Offener Brief an meine Erzeugerin
Sehr geehrte Frau Schaitan Hafeman,
Sie haben anscheinend immer noch nicht verstanden, dass Ihre Aktivitäten um uns Betroffenen zum schweigen zu bringen und uns weiteren Schaden zu zufügen, niemals und unter keinen Umständen von Erfolg gekrönt sein werden. Oh, ich weiß, Sie machen sich nicht selbst die Finger schmutzig, das Xxxxxxxx hat ihren Xxxxxxxx, den sie bei Bedarf von der Kette lässt. Keine Sorge, ich werde seine Verantwortung nicht auf Sie abwälzen. Nein, ihr Xxxxxxxx ist für all sein Betroffenen schädigendes Verhalten, selbst verantwortlich und er wird nicht vergessen werden wenn es um die Aufarbeitung geht. Aber zweifellos ist es so, das er von Ihnen von der Leine gelassen wurde!
Versuchen Sie nicht zu leugnen, dass es genau so ist, ich weiß es genauso wie Sie es wissen, denn vergessen wir nicht, ich kenne Ihr wahres Wesen und das bereits seit 45 Jahren. Ich weiß wie Sie ständig versuchen zu manipulieren und Ihre Kinder gegeneinander auszuspielen. Im Gegensatz zu Ihnen werden bei uns keine Emails selektiv weitergegeben. Ich habe sie alle, jede verdammte Email, die seit dem 14.03.15 geschrieben wurde! Nun ja, bei uns geht es ja aber auch nicht darum die eigenen Kinder zu vernichten, nur weil sie nicht so funktionieren wie man sich das in seinem kranken Kopf ausmalt. Na, Sie mögen vielleicht glauben, es liefe grade gut für Sie und sie hätten ihr Umfeld derart manipuliert, dass es die Drecksarbeit für Sie erledigt, nur stellen Sie sich selbst dabei immer mehr ins Abseits.
Das selektive weitergeben von Emails ist für Ihr Verhalten Beispielhaft und das Ziel, dass Sie verfolgen offensichtlich. Das Sie den Eindruck bei Ihrem Xxxxxxxx erwecken, ich würde Ihnen tatsächlich Gewalt androhen, ist dabei ja wohl beabsichtigt. Dass das natürlich Blödsinn ist, und die entsprechender Mail selbstverständlich metaphorisch gemeint ist, wissen wir beide, nur Ihr Xxxxxxxx soll das natürlich nicht wissen, denn ansonsten würde er ja vielleicht nicht nach Plan funktionieren. Ihre Ziele aber werden immer deutlicher: Der älteste Sohn soll xxxxxxxxxx xx xxxx xxxxxxxx xxxxxx, dass er nie wieder Luft zum atmen findet (xxx Xxxxxxxx xxx xxx Xxxx xx xxxxxx xxx xx xxxx xxx xxx xxxxxxxxxxxxx Xxxxxxx xxxxxxx), und der jüngste Sohn soll psychisch so weit beschädigt werden, das er beschädigt bleibt! Dass das langfristig Ehe, Haus und Beruf gefährdet, scheint ebenfalls beabsichtigt.
Wie ich bereits am 27.06.15 schrieb:
„Ich hatte bisher einfach noch keine Zeit, mich mit Ihnen zu beschäftigen. Meine Prioritäten liegen ganz wo anders. Aber beschäftigen werde ich mich mit Ihnen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es stellt sich nur die Frage wann? So langsam entsteht eine Schnittmenge zu meinen Prioritäten und diese Schnittmenge wächst stetig. Es liegt ganz allein bei Ihnen, ob die Schnittmenge weiter wächst, und ich mich etwas früher mit Ihnen beschäftige, oder ob die Schnittmenge wieder schrumpft und Ihnen noch ein wenig Zeit bleibt, bis Sie dran sind.“
Nun, Sie glaubten bis hier hin alles ignorieren zu müssen und obwohl man Sie immer wieder darauf hingewiesen hat, dass wir Betroffenen schädigendes Verhalten nicht dulden, glaubten Sie weiter manipulieren zu müssen und Ihre Intrigen spinnen zu können – also gut, dann werde ich mich jetzt mit Ihnen beschäftigen!
Und so wie meine Aufarbeitung vom ersten Tag an öffentlich geschah, so werde ich sie auch weiterhin öffentlich machen und es gibt absolut gar nichts was Sie dagegen tun können. Da Aufarbeitung in Ihrem Fall einen Zeitraum von 45 Jahren umfasst, werden Sie nie wissen, wann ich soweit bin, und wann ich die größtmögliche Öffentlichkeit suche. Und selbstverständlich wird auch dieser Brief ein Offener Brief sein!

Chr. Koljar Wlazik

 

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Offener Brief an die Schulleitung

02.02.16

Vergewaltigung/Sexuelle Gewalt ist die schlimmste Form von Gewalt, die man einem Menschen antun kann. Vor allem für Kinder, deren Wohl und Persönlichkeitsentwicklung sehr vom Schutz durch Erwachsene abhängen, denen sie körperlich und psychisch weit unterlegen sind.

Nicht selten verursacht die Gleichgültigkeit oder Sprachlosigkeit ihrer Umwelt, das nicht glauben wollen oder können von vertrauten Menschen, das Wegsehen von Eltern und anderen vermeintlichen „Beschützern“ weit nachhaltigere Schäden als die Tat selbst.

Achtung: Im nachfolgenden Artikel unter der Triggerwarnung stehender Text beinhaltet Schilderungen sexueller Gewalt. Wenn Du selbst Opfer sexueller Gewalt bist und/oder nicht sicher bist, ob Du diesen Text lesen kannst, ohne durch ihn psychisch über die Maßen (z.B. mit eigenen Erinnerungen/Flashbacks) belastet zu werden, lass ihn von Dir vertrauten Personen vorab lesen.

Schlagen verboten, vergewaltigen erlaubt

Liebe ehemalige Schulleitung der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Darmstadt,

erinnern Sie sich noch an mich? Ich bin das dritte der vier Wlazik-Kinder. Der Kleine mit den langen blonden Haaren. Wir beide wurden zusammen „eingeschult“, ich kam in die erste Klasse und Sie haben die Schulleitung übernommen. Das war 1973, ist also verdammt lange her.

Neun lange Jahre war ich auf Ihrer Schule. Ich weiß noch, wie Sie anlässlich der Abschlusszeugnisse die übliche Rede gehalten haben von wegen „Ernst des Lebens“ und dem ganzem Blabla. Dann gab es den Datterich, ein Buch in Darmstädter Mundart, das jeder bekam, der die Schule nach der neunten Klasse abgeschlossen hatte. Ich nahm meinen Ranzen, ließ das Buch liegen und ging. „Nur raus hier“ dachte ich. „Ein für alle Mal raus hier!“

Wie konnte es so weit kommen? Haben Sie Ihre Sache so schlecht gemacht? Nun, ich würde sagen, sowohl als auch. Sie hatten Ihre Prinzipien und daran gab es nichts zu rütteln. Ich bin schon recht früh auf diese Prinzipien gestoßen. Ich glaube, es muss in der zweiten Klasse gewesen sein.

Unter dem Schutz der Schulleitung

Unser Klassenraum war hinter dem Sekretariat. Später waren die Vorschulkinder in diesem Raum untergebracht. Ich weiß nicht mehr den Namen der Lehrerin, er tut aber auch nichts zur Sache. Sie war schon älter – und das nicht nur aus der Sicht eines Siebenjährigen. Sie wirkte auf mich immer etwas griesgrämig und das war sie wohl auch. Damals gab es noch Zeigestöcke, die sie gerne und viel benutzte. Wenn man zu laut war oder irgendetwas anderes getan hatte, was nicht in ihr Konzept von einer wohl disziplinierten Klasse passte, dann durfte man seine Hände ausstrecken und sie schlug zu. Mit dem Stock schlug sie zu. Als ich zu Hause ankam und weinend meiner Mutter davon erzählte, da nahm sie mich bei der Hand und wir gingen postwendend zurück in die Schule. Am nächsten Tag waren Sie morgens direkt als Erstes bei uns in der Klasse und befragten die anderen Kinder, ob sie so was auch schon erlebt hätten. Oh ja, sie hatten und sie hatten Angst – Angst vor der Lehrerin. Diese Frau hat nie wieder auch nur eine Stunde an Ihrer Schule unterrichtet. Erst suspendiert und dann vorzeitig pensioniert, man könnte auch sagen: Weg vom Fenster!

Sie selbst kamen mir immer wie der Schrecken der Medusa vor. Ein Blick von Ihnen reichte, um einem das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Sie konnten unglaublich streng sein, waren aber nie ungerecht. Man wusste, woran man war.

In der neunten Klasse hatten wir Herrn T. als Klassenlehrer. Herr T. kam von einer Sonderschule und hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er lieber dort geblieben wäre. Warum er versetzt worden war, hat er nie erzählt, das war sein großes Geheimnis. Ich hatte mit Herrn T. eigentlich immer eine Menge Spaß. Er war eher kleinbürgerlich-konservativ und ich – na ja, aus der Sozialistischen Jugend bin ich wegen meiner anarchistischen Umtriebe raus geflogen. Herr T. und ich, wir haben uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit gekabelt. Aber in Politik hat er mir ohne zu zögern eine Eins gegeben. Herr T. hatte die unschöne Angewohnheit, wenn einer seiner Schüler zu laut war oder unaufmerksam vor sich hin träumte, seinen Schlüsselbund nach der betreffenden Person zu werfen. Dieser landete dann mit einem lauten Knall vor einem auf den Tisch. Herr T. hatte sehr viel Übung darin. Nur gelegentlich traf er doch mal einen Schüler. Der hatte dann halt Pech gehabt, er hätte ja aufpassen können. Der „Träumer“ musste dann aufstehen und Herrn T. seinen Schlüssel zurückbringen.

Es war klar, irgendwann würde der Schlüssel auch in meine Richtung fliegen. Die Tische in unserer Klasse waren zu einem großen U gestellt. Ich hatte den zweiten Tisch gleich neben dem Lehrerpult. Ich saß eigentlich immer gerne vorne, das Gebrabbel der Mitschüler störte einen dann nicht so sehr beim Träumen. Ich träumte, der Schlüssel flog und knallte vor mir auf den Tisch. Artig brachte ich Herrn T. sein Geschoss zurück. Wenn der Dich trifft, dachte ich, dann gute Nacht. Ich träumte weiter, der Schlüssel flog wieder, ich nahm ihn, stand auf, der Schlüssel flog und knallte etwa einen Meter neben Herrn T. gegen die Tafel. Totenstille!

„Hebe den Schlüssel auf!“

„Nein!“

„Hebe den Schlüssel auf, sag ich!“

„Nein!“

„Los, sofort zur Schulleitung!“

Eigentlich war das das Schlimmste, was einem passieren konnte. Meine Mitschüler hatten jetzt wohl erwartet, dass ich hunderttausend Mal schreiben müsste: „Ich darf meinen Lehrer nicht mit seinem Schlüsselbund beschmeißen!“ Eigentlich wäre eine derartige Strafarbeit auch ganz nach Ihrem Geschmack gewesen. Aber ich wusste, ich würde nicht ein einziges Wort schreiben, solange ich nur peinlich genau darauf achtete, dass ich Herrn T. nicht treffe. Es flog nie wieder ein Schlüsselbund. Am nächsten Tag kam Herr T. in die Klasse und verkündete kleinlaut, dass Sie ihm verboten hatten, mit dem Schlüssel zu werfen.

Schlagen durfte man ihre Schüler nicht – vergewaltigen schon!

Ich habe Ihnen vertraut, verstehen Sie das? Blind vertraut! Wann immer jemand an unserer Schule versuchen würde, mir ein Leid zuzufügen, würde er es mit Ihnen zu tun bekommen. Sie waren die Schulleitung, Sie waren für uns verantwortlich. Sie ganz allein. Es gab gute Lehrer und weniger gute und eigentlich haben alle versucht, ihren Job so gut wie möglich zu machen. Aber Sie hatten die Schulleitung, es war Ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass niemandem an Ihrer Schule etwas Böses geschieht – und es geschah so viel…

Warum sind Sie nicht zur Polizei gegangen? Warum haben Sie ihn nicht angezeigt? Sie haben es doch gewusst. All die Jahre haben Sie es gewusst! Ich weiß, dass es so war und Sie wissen es auch. 77 – es muss 1977 gewesen sein, da waren wir bei Ihnen! Zuerst mein großer Bruder Andreas, Sie erinnern sich? Natürlich erinnern Sie sich! Sie haben ihn auf dem Flur sitzen lassen, so wie Sie es immer mit Schülern taten. Fünf Minuten war die Ausnahme, eine Viertelstunde die Regel. Warum haben Sie uns eigentlich immer warten lassen? Hatten Sie Angst vor uns? Oder glaubten Sie, dass wir dann mehr Respekt vor Ihnen hätten? Meinen Bruder haben sie besonders lange warten lassen. Eine Stunde hat er auf dem Flur gesessen. Glaubten Sie, er ginge wieder, wenn Sie ihn nur lange genug schmoren ließen? Ahnten Sie vielleicht schon, warum er Sie sprechen wollte? Immerhin war er schon seit der fünften Klasse, also seit knapp drei Jahren, nicht mehr an der Elly-Heuss-Knapp-Schule. Was haben Sie geantwortet, als er Ihnen berichtete, dass der Lehrer Erich Buß ihn vergewaltigt hatte, ihn und andere. Was haben Sie zu ihm gesagt?

Sie sagten, dass Sie das nicht ernst nehmen könnten und dass Buß ja einiges für ihn getan hätte. Sie konnten meinen Bruder nicht ernst nehmen? Warum denn nicht? Warum glaubten Sie denn, entscheiden zu können, dass man ihn nicht ernst nehmen müsse? Welche Befähigung hatten Sie, das zu entscheiden? Da steht ein vierzehn Jahre alter Junge vor Ihnen und erzählt, dass einer Ihrer Lehrer ihn jahrelang vergewaltigte und was sagen Sie? Sie können das nicht ernst nehmen? Welche Qualifikation hatten Sie denn? Waren Sie ausgebildete/r Psycholog*in? Therapeut*in? Psychoanalytiker*in? Polizist*in? Irgendwas? So weit ich weiß, waren Sie Chemielehrer*in!

Aber mein Bruder war nicht der Einzige, der bei Ihnen war. Mein zweiter Bruder erzählte mir, dass Sie ihn rausgeschmissen hätten. Ich konnte das nicht glauben. Nicht Sie! Jeder andere, aber nicht Sie! Ich war bei Ihnen. Es muss 1977 gewesen sein, einen Eid will ich aber auf das Jahr nicht leisten, es ist schon so lange her. Aber ich war bei Ihnen. Die Erinnerung an diese Begegnung liegt weitgehend im Dunkeln. Ich weiß auch nicht mehr, was ich genau zu Ihnen sagte. Ich saß in Ihrem Büro und vor mir saß der Schrecken der Medusa!

Wissen Sie was ein Flash back ist? Im Internet habe ich die Umschreibung „Besonders intensive Erinnerung“ gelesen. Aber das stimmt nicht! Es ist keine Erinnerung. Ein Betroffener verglich einen Flash back mit einem Phantomschmerz – und ich denke, das trifft es auf den Punkt. Man erlebt alles noch einmal. Man kann es fühlen, riechen, schmecken, hören und sehen!

Flash back – Ihre Stimme: „Diese Räuberpistole haben mir schon Deine Brüder erzählt. Und jetzt raus hier!“

Wissen Sie, was eine Vergewaltigung zum Trauma macht? Neben der Vergewaltigung, die ein Achtjähriger überhaupt nicht verarbeiten kann, ist es die Tatsache, dass einem niemand glaubt. Menschen, denen man vertraut, Menschen, die einen schützen müssten, glauben einem einfach nicht. Sie nehmen nicht ernst, was man erzählt, halten es für eine Räuberpistole. Diese „Räuberpistole“ hat mich mein Leben lang verfolgt. Eingeschlossen in meinem Kopf, tat mein Gehirn alles, um die Erinnerung an das Erlebte tief im Cortex (Hirnrinde) zu vergraben und möglichst alle Synapsen, die in diesen Bereich meines Gehirns führen, zu durchtrennen. So eingelagert drückte es dann täglich aufs Gemüt und zog mich hinab in depressive Finsternis. Immer wieder suchten die Erinnerungen an das Verbrechen, das an mir verübt wurde, einen Weg ins Freie. Und immer wieder kämpfte ich darum, sie wieder einzuschließen. Und dabei war mir jedes Hilfsmittel recht: Haschisch, wenn erreichbar – aber vor allem Alkohol! Sie können sich gar nicht vorstellen, welche Mengen Alkohol ich in mich rein schüttete. Ich habe mich in Bereiche vor gesoffen, die man nur überlebt, wenn man gut trainiert ist. Drei Promille, ja ich denke, ich habe sogar die vier Promille Grenze geknackt. Warum ich überlebt habe? Freunde, sehr gute Freunde und viel Kraft! Aber das, was in mir lauerte, ließ sich leider nicht auf ewig einsperren. Äußere Reize finden einen Weg zu den passenden Synapsen und öffnen die Zellentür.

Heute kann ich sagen: Ich weiß was ein Flash back ist und ich weiß auch, dass es absolut nicht selbstverständlich ist, dass man so etwas überlebt!
Die Vergewaltigung

Achtung, Trigger! In den folgenden Absätzen wird sexualisierte Gewalt geschildert

Ich tobte auf dem Sitzsack in seinem Wohnzimmer herum. Erich Buß meinte, er wolle jetzt auch mal auf seinem Sitzsack sitzen und nahm mich auf den Schoß. Er griff mir an die Hoden und massierte diese. Soweit die Erinnerung, die vollkommen emotionslos in meinem Gehirn gespeichert war. Eine „stinknormale“ Erinnerung! Wenn man mich fragte, konnte ich nur antworten: „Ja, er hat mich mal angegrabbelt, aber mehr war da nicht!“

Aber da war noch mehr, nur wusste ich nichts davon, bis zum 14. März 2015, als in der taz der Artikel „Verlorene Jungs“ erschien. Nina Apin, die Autorin, hat da einen unglaublich guten Job gemacht. Aber es waren nicht ihre Worte, die einen Weg durch die Wirren meines Kopfes fanden, es war dieses eine Bild von seinem Schlafzimmer, das mich wieder acht Jahre alt werden ließ.

Ich war mit meinem LKW im Großraum Stuttgart unterwegs. Schon seit Tagen kamen Gefühle in mir hoch, die ich nicht zuordnen konnte. Und dann war er wieder da – dieser verfluchte Sitzsack. Ich hörte und spürte die winzig kleinen Styroporkügelchen seiner Füllung. Ich tobte auf diesem Sack herum. Erich Buß beobachtete mich. Ich ahnte nicht, dass ich gerade zu seinem nächsten Opfer wurde. Er meinte, dass er auch mal auf seinem Sitzsack sitzen wolle, zog mich auf seinem Schoß und griff mir zwischen die Beine. Bis hier hin wusste ich Bescheid. Eine bekannte Erinnerung, die allerdings in meinem Kopf ohne jeden Bezug zu irgendeinem Gefühl abgespeichert war.

Als ich jedoch an jenem 24. März 2015 in meinem LKW saß, fing ich an dieser Stelle schreiend an zu heulen. Ich saß in meinem LKW auf dem Fahrersitz und spürte seine Erektion und wie er sich an mir rieb. Die Einzelheiten manifestierten sich, so dass sie körperlich spürbar wurden. Vergangenheit und Gegenwart verschwammen in meinem Bewusstsein und bildeten eine eigene Zeit. Immer wieder tauchten die Fragmente aus der Vergangenheit auf und zwangen mich, sie als Achtjähriger erneut zu erleben. Die Hand, der Sitzsack, seine Erektion, die ich am Übergang zum Oberschenkel spürte und die einfach nicht wieder weg gehen wollte: Hand, Sitzsack, Erektion, Hand, Erektion, Sitzsack… Die Einzelheiten verwirbelten in meinem Bewusstsein während ich von Heulkrämpfen geschüttelt wurde. So ging das über Stunden!

Um meinen Gummibärchenkonsum etwas zu senken, stand auf einer Anti-Rutschmatte in meinem LKW ein Glas mit schönen, großen, sauren Gurken. Das funktionierte tatsächlich, mein Süßigkeitenverbrauch ging gegen null. Ich nahm mir eine Gurke und steckte sie in den Mund. Ich weiß heute nicht mehr, was der genaue Grund dafür war, dass ich eine Hand frei brauchte. Ob ich den Scheibenwischer anmachen wollte oder das Radio aus, jedenfalls hielt ich, da ich die andere Hand am Lenkrad hatte, die Gurke kurz mit den Lippen fest. Da verwandelte sich die Gurke in meinem Mund und ich landete direkt in der Hölle!

Über drei Tage, zwischen dem 24. und dem 26. März 2015 musste ich die Vergewaltigung durch den Lehrer Erich Buß mehrfach täglich über mich ergehen lassen. Und wer Flashbacks in dieser Intensität nicht am eigenen Leib über sich ergehen lassen musste, der wird niemals verstehen, worüber wir Betroffenen reden.

Wenn ich die Fragmente zusammensetze, die in den letzten Monaten, besonders aber in den drei Tagen im März aus den verschlungenen Windungen meines Gehirns auftauchten, dann ergibt sich folgender Ablauf:

Meine beiden älteren Brüder verkehrten bereits regelmäßig bei Erich Buß. Sie schwärmten mir von Kissenschlachten, Carrerabahn und Fernsehen bis tief in die Nacht vor. Aber wie ältere Brüder so sind, sie wollten den kleinen Bruder nicht dabei haben. Auch Frau Schaitan-Hafeman lag mir in den Ohren, ob ich nicht auch mal mit zum Buß wolle. Xxx xxxx xxxx xxx xx xxxxxxx, xxx xxx xxxxxx xxxxx xxxxxxx, xxx xx xxxxxxxx, xxxx xxx xxx Xxx xxxx – xxxx xxx xxx xx xxxxx xxxxxx xxxxxx!

Irgendwann hat mich einer meiner Brüder doch mitgenommen. Wir waren bei Erich Buß und es war weit weniger spannend als ich erwartet hatte. Mein großer Bruder musste kurz weg, fragte mich, ob ich mit wolle, ich wollte aber bleiben. Mein schlimmster Fehler! Ich tobte im Wohnzimmer auf dem Sitzsack herum. Erich Buß sagte, dass er auch mal auf seinem Sitzsack sitzen wolle und nahm mich auf den Schoß. Er griff mir zwischen die Beine und massierte meine Hoden. Dies war zwar nicht schmerzhaft, versetzte mich aber in eine Angst starre. Seine Erektion spürte ich genau an der Stelle, wo meine rechte Pobacke in den Oberschenkel übergeht. Er rieb sich an mir. Ängstlich hilfesuchend blickte ich im Zimmer umher. Erich Buß fragte mich, ob er mir sein Schlafzimmer zeigen solle. Hier vermischen sich Flashbacks mit Erinnerungen. Mit Sicherheit kann ich aber sagen, dass der Übergang ins Schlafzimmer für mich eng und dunkel war. Heute weiß ich, warum mich gerade das Bild von seinem Schlafzimmer an getriggert hat. Mir fiel sein sehr schmales Bett auf und dass er Bücher in einem Glasschrank hatte. Wir sprachen kurz darüber und Erich Buß meinte, dass es eben besondere Bücher seien und ob ich eins sehen wolle.

Er stand mit offener Hose mitten im Zimmer. Er versuchte sein erigiertes Glied in meinen Mund zu stecken, während ich meine Lippen zusammenpresste. Mit Daumen und Mittelfinger drückte er mir die Kiefer auf, so wie man es bei einem Pferd macht, um an den Zähnen das Alter zu prüfen. Dann zwang er sein Glied in meinen Mund und hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest. Sein Sperma spritzte links von meinem Gaumenzäpfchen tief in meinen Rachen. Und da klebt es bis zum heutigen Tag.

Das ist meine Geschichte! Aber was soll, das ist ja nur eine „Räuberpistole“ wie Sie sich auszudrücken pflegten.

Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Sie stehen öffentlich zu Ihrer Schuld und ich vergebe Ihnen! Wenn Sie umfangreich, nach bestem Wissen und Gewissen Ihren Beitrag zur Aufarbeitung leisten, damit zukünftig derartige Taten, wenn vielleicht auch nicht ganz verhindert, so doch früher erkannt werden, dann bin ich sogar bereit, eine Blume auf Ihr Grab zu legen.

Sie müssen so oder so mit dieser, Ihrer Schuld leben – und was vielleicht viel schwerer wiegt, auch sterben. Aber mir und vielen anderen Schülern, die von unbeschwerten kleinen Jungs zu Opfern des Erich Buß wurden, uns würde es ein kleines bisschen Frieden geben.

Mit freundlichen Grüßen

© Chr. Koljar Wlazik

 

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Mein Weg der Heilung

20.04.16
Der Frau, die mir ihre Gene zugemutet hat, war es immer am wichtigsten das sie als Superfrau, quasi als Heilige erscheint. Ich könnte ihr wohl problemlos gerichtlich jede Kontaktaufnahme verbieten lassen, nur werde ich ihre Rolle als Xxxxxxxxxx, xxx xxxx Xxxxxx xxxxxxxxxx xxx Xxxxx xxxxxxxxxxx weiter öffentlich aufarbeiten und das bedeutet, das ich von meiner Seite, ihr Verhalten öffentlich mache. Grade weil sie eben nicht das erwartete Monster ist, weil sie eben nicht die asoziale, saufende ist, sondern einfach nur xxxxxxx xxxxx Xxxxxxx suchte. Und da dieser Frau, ihr Ruf grade in Bergisch Gladbach besonders wichtig ist, habe ich meinen Offenen Brief an die damalige Schulleitung ganz bewusst auch hier veröffentlicht, und auch per Email an alle Schulen des Ortes und an Stadtverwaltung und Politik geschickt. Ich handele nun seit über einem Jahr, konsequent nach dem Grundsatz, wann immer sie mich oder andere Betroffene, egal in welcher Form belästigt, dann breche ich mein Schweigen eben noch ein bisschen lauter!

Mein Weg der Heilung

22.04.16
Gestern gab es keinen Beitrag von mir, und genau das soll heute mein Thema sein: Ich hab zu viele Baustellen gleichzeitig!
Immer wieder müssen begonnene Projekte ruhen weil sie mich zu viel Energie kosten, sie zu viel Zeit in Anspruch nehmen oder ein anderes Projekt grade weitergeführt werden muss. Auch gibt es äußere Zwänge denen man sich nicht entziehen kann: Da sind die familiären Zwänge wie Haushalt, Haus Kinder Frau – aber das sind eigentlich keine Zwänge, das ist eher wie die Luft zum Atmen!
Es gab aber auch, seit ziemlich genau einem Jahr eine Person, die mich immer wieder Zwang sich mit ihrer kalten Boshaftigkeit auseinander zu setzen. frau Schaitan-Hafeman xxxxx xxx xxx xxxxx Xxxxxxxxxxx xxxx xxxxxx xxxxx xxxxxxxxxxxxxx, xxx xxx XX Xxxxxx xxxxxxxxx xx xxx Xxxxxxxxxxx xxx xxx xxxxx xxxx Xxxxx Xxxxxx XXXX xxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxx xxx.

Ja Schaitan-Hafeman, auch das ist Deine Schuld!

Und da ich von nahezu allen Aktivitäten die Schaitan-Hafeman unternimmt um den Betroffenen finanziellen und psychischen Schaden zu zufügen, bin ich mit dem heutigem Tag nicht mehr bereit Schaitan Hafeman ein Pseudonym zuzubilligen oder Schaitan-Hafemans Person zu umschreiben.
11 Xxxx, Xxxxx Xxxxxx xxx xx, xxx xxxx xx xxx Xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx, xxxxxx Xxxxx Xxxxxx xxxxxx xxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxx Xxx xxxxxx. Xx Xxxxx Xxxxxx xxxxxx xxxxxx xxxxxxx, xxxx xxx xxxxxxxx Xxxx, Xxxxxxx Xxxx xxxx Xxxxxx xxx Xxxxx xxxxxx Xxxxxxxxxxx xxx xxx xxxxxxxx xxx xxxx xxxx xx xxx xxxxxxxxx! Um dies Tatsachen zu vertuschen hat Frau Schaitan-Hafeman später ihren ältesten Sohn Andreas an Erich Buß verraten und so ganz bewusst das Leben von ihm aufs Spiel gesetzt.
Ganz bewusst hat Frau Schaitan-Hafeman dann über Jahrzehnte hinweg Zwietracht in der Familie gesät und immer wieder einzelne ihrer Kinder ausgegrenzt wenn sie sich dadurch irgendeinen Vorteil versprach.
Xxxxxxx xxxxx Xxxxx Xxxxxx x Xxxxxxxxxxxxx xxx xxx xxx Xxxxxxx xxx Xxxxx xxxxx, xxx Xxxxx Xxxxxx xxxxx xxxxx Xxxxx, xx xxxx xxxxxxxxx xxxxxxxxxx, xxxx xxx xxx xxx xxxx Xxxxxxxxxxxxxx xxx Xxxxxxxx xxxxxxxxxxxx xxxxxx. Xxxxxxxxxxxx Xxxxxxx xxx xxxxx Xxxxxxxx: XX XXX Xxxx!
Xxxxxx xxxxxxxx Xxxxx Xxxxxx xxxxxxxxxx xxx xxx xxxxxx Xxxx xxxxxxx Xxxxx Xxxx Xxxxxxx Xxxx xx xxx xxxxxxxxxxxx Xxxx xx xxxxxxx. Xxx xxxxx xxxx xxxxxx, xxxx Xxxxx Xxxxxx xxx Xxxxxxx xxxxxxxxx xxxxx Xxxx xxxxx xxx xxx xx xxxxx Xxx, xxxxxxx xxx xx xxxxxx Xxx xxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx.
Und grade heute habe ich beschlossen ein bisschen weiter an der Aufarbeitung dieser Familiensaga zu arbeiten! Da diese Geschichte einen Zeitraum von 50 Jahren umfasst, werde ich wohl noch eine Weile brauchen bevor ich auch damit an die Öffentlichkeit gehe. Aber eins möchte ich vorab schon mal klar stellen, ich werde alles Tun, damit es dort wo Frau Schaitan Hafeman wirkte, auch bekannt wird!
Wer den Weg der Wahrheit geht, der stolpert nicht

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Mein Weg der Heilung

25.04.16
Heute ist nichts mit Heilung, heute ist einfach nur scheiße. Ich schlafe mehr als beschissen, wache nachts mehrfach schweißgebadet auf und bin ein absolutes Nervenbündel. Meine Frau und meine Kinder müssen grade mal wieder arg unter mir leiden. Ich schlafe im Wohnzimmer, weil ich Nachts Ruhe und Platz brauche, wenn ich mich hin und her wälze. Keine Ahnung was los ist, vielleicht kommt mit der Therapie einiges wieder hoch? Eines ist mir aber immer deutlicher geworden: Die Tatsache das Frau Schaitan-Hafeman, xxx xxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxx xxxxxx Xxxxxx xxxxxxxxx xxxxxxx xxxx xxxx xxxxxxxxxxx xxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx xxx, ist heute noch ein entscheidender Auslöser für meine PTBS. Ich wünsche dieser Frau nur noch einen langen und qualvollen tot!

 

© Chr. Kolja(r) Wlazik

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