Die letzte Instanz – Vorwort

Die Geschichte aus dem Leben eines vergewaltigten Jungen

Das Urteil in dem einstweilige Verfügungsverfahren H.H. gegen Chr. Koljar Wlazik ist rechtsgültig! Ich habe mich dazu entschlossen, vor keinem Gericht der Bundesrepublik Deutschland Berufung einzulegen. Alles, was ich in diesem Beitrag und in allen Folgenden zum Thema schreibe, ist rechtlich gesehen also eine Meinungsäußerung. In dem Beschluss vom 04.05.2016 und in dem Urteil vom 10.06.2016 wurde mir Untersagt sechs verschiedene Behauptungen zu verbreiten.

Sollte ich an irgendeiner Stelle etwas schreiben, was nicht als Meinungsäußerung, sondern als Tatsachenbehauptung zu verstehen ist, so werde ich dies durch GROSSBUCHSTABEN kenntlich machen.

Ich werde die Antragsstellerin hier nur noch als Frau Schaitan Hafeman bezeichnen.

In diesem Beitrag werde ich, gezwungener maßen, ausführlicher auf meine Lebensgeschichte eingehen. Es wird sich vielleicht nicht vermeiden lassen, dass der Ein oder Andere schlussfolgert, wer sich hinter H.H. verbirgt. Ich werde nicht bewusst so formulieren, das man Schlussfolgerungen schließen muss, bin aber nicht bereit, mir mein eigenes Leben zensieren zu lassen.

Neben der passiven, einfachen Veröffentlichung im Internet, gibt es auch die Möglichkeit aktiv für die Verbreitung zu sorgen. Ich habe mich, nach langen Überlegungen dazu entschlossen dies auch zu tun.

Zum einem wären da natürlich die entsprechenden Selbsthilfegruppen und Seiten und die Politik, zum anderen gibt es da aber auch die Stationen in meinem Leben: Sylt, die Insel auf der ich geboren wurde – Frankfurt, eine kleine Zwischenstation die ich wohl Ignorieren kann – Darmstadt, die Stadt in der ich aufgewachsen bin, die Stadt in der ich vergewaltigt wurde, wo so viele Menschen, obwohl sie von den Vergewaltigungen wusste weggeschaut und geschwiegen haben – Mölln, ein Ort des Friedens für mich, die Stadt in der ich 20 Monate Zivildienst machte – Frau Schaitan Hafemans Heimatstadt, wo ich meine Karriere als Alkoholiker begann – Axstedt bzw., Osterholz Scharmbeck, wo ich meine Alkoholsucht überwand und ein Leben als Möchtegernmusiker führte – und natürlich Köln, wo ich zu meiner Religion fand!

© Chr. Kolja(r) Wlazik

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