250 000 Euro – Kolja Wlazik, von seiner „Mutter“ verklagt!

Der Nachfolgende Beitrag ist aus unserem Forum übernommen. Er erschien zwischen dem 14. Mai 2016 und dem 4. Jun 2016

Für diese Seite war bis zum 04.08.2016 Andreas Ratz verantwortlich

am 05.08.2016

ging die Verantwortlichkeit auf Kolja Wlazik über.

Wenn also nachfolgend der Admin schreibt, so geschieht dies unter dem © Andreas Ratz

Mit freudlichen Grüßen

© Chr. Kolja(r) Wlazik

Wer den Weg der Wahrheit geht, der stolpert nicht

festive-tiger-beetle-988007_1280

An dieser Stelle finden sie oben immer die Aktuellen Neuigkeiten:

07.07.2016 die Beschwerde, bezüglich der Weigerung des Beschlusses ist per Einschreiben mit Rückschein versendet

30.06.2016 die Rechnung für die Verfahrenskosten wird mir vom Amtsgericht Siegburg zugeschickt: 219,00 €

28.06.2016 das Amtsgericht Siegburg verweigert die Veröffentlichung des Beschlusses

1975 acht Jahre alt, vom Lehrer Erich Buß vergewaltigt

1980 dreizehn Jahre alt, vom Lehrer Erich Buß vergewaltigt

14.03.15 taz am wochenende veröffentlicht eine Ausführlichen Artikel zu den Vergewaltigungen an der Elly – Heuss – Knapp – Schule in Darmstadt und ich werde durch ein Foto an-getriggert

24.03.15 Heftigste Flashbacks mit denen die Erkenntnis kam, das ich Vergewaltigt wurde.

21.08.15 stationäre Aufnahme in der Psychotraumatologie Krefeld

16.12.15 Klinikaufenthalt beendet. Ich bin weiter, langfristig krankgeschrieben

02.05.16 meine Erzeugerin, stellt mit Hilfe eines Anwalts einen Antrag „auf Erlass einer einer Einstweiligen Verfügung

03.05.16 meine Erzeugerin unterschreibt eine Eidesstattliche Versicherung

04.05.16 das Amtsgericht Siegburg stimmt dem Antrag, „wegen der Dringlichkeit des Falles ohne vorangegangene mündliche Verhandlung“ in 6 von 7 Punkten zu

12.05.16 Der Beschluss wird durch die Zuständige Obergerichtsvollzieherin ordnungs- gemäß zugestellt.

Ich schreibe noch am selben Tag meinen Widerspruch und schicke ihn als Einschreiben an das Amtsgericht Siegburg

13.05.16 Da große Teile von dem Beschuss und dem Antrag unleserlich kopiert sind, bitte ich das Amtsgericht per Einschreiben um eine leserliche Kopie

17 Mai 2016 Andreas Ratz beantragt die Veröffentlichung des Beschlusses

20.05.16 Ich ernenne Andreas Ratz zu meinem Beistand, erteile ihm sämtliche Vollmachten und teile dies dem Amtsgericht Siegburg per Einschreiben mit

27.05.16 leserliche Kopien werden mir postalisch zugestellt. Mit dem selben Schreiben kommt auch die Ladung zum Güte und Verhandlungstermin datiert ist das Schreiben am 19.05.65

28.05.16 wir entscheiden uns keine Vertagung zu Beantragen.

Verhandlungstermin ist:

Freitag, 03.06.16, 13:30 Uhr

Amtsgericht Siegburg

Sitzungssaal 36,

Neue Poststr. 16,

53721 Siegburg

10.06.2016 Das Urteil wird verkündet, ich verzichte darauf noch einmal nach Siegburg zu fahren

14.06.2016 Das Urteil wird Zugestellt. Der Beschluss bleibt bestehen, ich habe den Prozess verloren.

Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.

16.06.2016 Ich habe einen Termin beim Anwalt, der mir zahlreiche Möglichkeiten aufzeigt.

Er Empfiehlt mir vor der Entscheidung, ob ich in Berufung gehe, das Protokoll der Verhandlung an zu fordern.

17.06.2016 Da bis zum heutigen Tag die beantragte Veröffentlichung nicht erfolgt ist, Beantrage ich sie erneut. ich verschicke meinen Antrag als einfachen Brief.

17.06.2016 Ich bitte Das Amtsgericht Siegburg um die Zusendung des Protokolls der Verhandlung.

Im selben Schreiben beantrage ich die Veröffentlichung des Urteils.

Da beim Amtsgericht Siegburg gerne mal Schriftstücke von uns nicht ankommen, und Emails, selbst wenn sie ein Eilt in der Betreffzeile haben, nicht weitergeleitet werden, Verschicke ich beides als Einschreiben, mit Rückschein. Beides wurde in einem Umschlag Versand.

28.06.2016 das Amtsgericht Siegburg verweigert die Veröffentlichung des Beschlusses

30.06.2016 die Rechnung für die Verfahrenskosten wird mir vom Amtsgericht Siegburg zugeschickt: 219,00 €

07.07.2016 die Beschwerde, bezüglich der Weigerung des Beschlusses ist per Einschreiben mit Rückschein versendet

Die Frau Die mir ihre Gene zugemutet hat, hat beim Amtsgericht Siegburg eine einstweilige Verfügung gegen mich erwirkt und selbstverständlich werden wir umgehend die Veröffentlichung beantragen.

Amtsgericht Siegburg

Beschluss
In dem einstweiligen Verfügungsverfahren

Aktenzeichen: 107 C 68/16

Es wurde, „…wegen der Dringlichkeit des Falles ohne vorangegangene mündliche Verhandlung angeordnet…“ dass es mir verboten ist 6 verschiedene „… Aussagen über die Antragsstellerin und/oder zu verbreiten bzw. aufstellen zu lassen und/oder verbreiten zu lassen…“

Bei Zuwiderhandlung droht mir Die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat, mit 250 000 Euro Ordnungsgeld

„oder

die Anordnung unmittelbarer Ordnungshaft von bis zu 6 Monaten, bei mehreren oder wiederholten Zuwiderhandlungen bis zu insgesamt 2 Jahren…“

Selbstverständlich habe ich noch am Tag, an dem mir der Beschluss durch einen Gerichtsvollzieher zugestellt wurde, Widerspruch eingelegt, so das es zu einer Gerichtsverhandlung kommen wird. Auch möchte ich an dieser Stelle klarstellen, das ich bereit bin durch alle Instanzen zu gehen, da ich es mir natürlich nicht so ohne weiteres verbieten lassen kann, auch öffentlich über mein Leben Zeugnis abzulegen.

Wir sind also gezwungen, entgegen unseren Grundsätzen vorläufig einzelne Beiträge dahingehend zu bearbeiten, dass Teile nicht mehr lesbar sind. Wie das dann aussieht, sehen sie hier:

http://www.das-schweigen-brechen.org/?p=196

Da ich sehr viel geschrieben habe, dauert es selbstverständlich einige Tage, bis ich all meine Beiträge nach den zu zensierenden Stellen durchsucht habe um auf die selbe Weise damit zu verfahren.

© Chr. Kolja(r) Wlazik

Wer den Weg der Wahrheit geht, der stolpert nicht

jumping-spider-300444

Liebe Leser,

als Admin dieser Seite bin ich letztendlich verantwortlich dafür, was in diesem Forum veröffentlicht wird. Erstaunlicherweise wurde gegen mich keine Einstweilige Verfügung beantragt. Kolja wurde per Beschluss verboten, sechs verschiedene Behauptungen zu verbreiten. Auch wenn dieser Beschluss sich nur an Kolja richtet und ich von keinem Gericht etwas erhalten habe, fühle auch ich mich an diesen Beschluss gebunden, aus Respekt vor unserer Justiz. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, alles Fragliche zu schwärzen. Dies widerspricht zwar unserer Grundregel, dass einmal Veröffentlichtes nicht zensiert oder verändert wird, aber wir haben beschlossen, uns juristisch einwandfrei verhalten zu wollen.

Eine weitere Selbstverpflichtung, die wir eingegangen sind, ist, dass wir absolut alles zum Thema unzensiert veröffentlichen. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn uns ein Fehlverhalten vorgeworfen wird. Aus diesem Grund werden wir, wie gehabt, alles zum Thema Relevante auch veröffentlichen.

Gegen die Einstweilige Verfügung ist Widerspruch eingelegt worden.

Die Veröffentlichung des Beschlusses wurde von uns bei Gericht beantragt. Wir haben unsere Beschlussausfertigung auf unseren Server geladen, Du kannst sie HIER einsehen.

http://das-schweigen-brechen.org/oneweb … 0Kolja.pdf

Sowie das Gericht den Antragsgegner, sprich Kolja, gehört hat und hoffentlich eine andere Entscheidung trifft, werden alle Texte wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht.

Ich als Admin habe die Aufgabe, zu prüfen, dass Beiträge, die hier veröffentlicht werden, der guten Netiquette entsprechen, was u.a. bedeutet, dass hier niemand beleidigt wird oder ähnliches. Diese Aufgabe nehme ich sehr ernst. Einige Beiträge von Kolja haben da bei mir schon erhebliche Gedanken ausgelöst. Einiges, was er veröffentlicht hat, habe ich auch lange und ausführlich mit ihm diskutiert. Immer bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sich – wenn vielleicht auch grenzfällig – um keine Beleidigung, sondern um freie Meinungsäußerung handelte.

Wir befinden uns hier ja auch nicht in einem Blumen-Züchter-Forum, sondern in einem Forum, in dem es um eine der schlimmsten Formen von Gewalttat gegen Kinder geht, ja und eben auch um die Rolle der Angehörigen und Mitwisser. Aufarbeitung tut unter Umständen auch weh.

Ich finde es nicht schön, wenn da z.B. steht, „Ich wünsche Dir einen langen qualvollen Tod“. Aber das ist keine Beleidigung, hier wird jemand VERFLUCHT. Ich denke nicht, dass es einen Paragrafen gibt, der das Verfluchen verbietet. Ich bin, als ich über diesen Satz mit Kolja gesprochen habe, zu dem Schluss gekommen, er wurde nicht geschrieben, um Frau Schaitan Hafeman (Name geändert) zu beleidigen oder zu diffamieren. Er wurde als emotionales Zeugnis darüber geschrieben, wie es einem Mann heute geht, der in der frühen Kindheit aufs Schwerste von der eigenen Mutter vernachlässigt wurde, und der noch heute schwer an den Schäden trägt, die damals auch durch die Mutter angerichtet wurden. Aus diesem Grund habe ich auch solch schwerwiegende Sätze stehen lassen, weil es sich eben in erster Linie um eine Meinungsäußerung, und vor allem Emotionsmitteilung von Kolja handelt.

Genauso sehe ich es mit den vom Gericht beanstandeten Äußerungen. Auch diese wurden von mir geprüft, und die Veröffentlichung so von mir genehmigt. Ich würde wieder so entscheiden, denn die Entscheidung ist nicht aus Gedankenlosigkeit entstanden, sondern nach sehr genauem Abwiegen. Von daher hoffe ich auf eine baldige mündliche Verhandlung, denn aus meiner Sicht sollten Entscheidungen erst getroffen werden, wenn beide Seiten gehört wurden. In diesem Fall kam es zu einer Eilentscheidung, ohne Kolja anzuhören. Und das, obwohl die beanstandeten Inhalte seit Monaten online sind, und der Antragstellerin auch bekannt waren.

Wir werden also hier im Thread weiter zu diesem Verfahren berichten.

Viele Grüße

© Andreas Ratz

jumping-spider-1127626_1280

Lieber Leser,

die Arbeiten sind beendet. Alle durch den Beschluss untersagten Äußerungen von Kolja wurden im Text durch X und x ersetzt. Wir sind also ab dem jetzigen Zeitpunkt der Richterlichen Anordnung voll umfänglich nach gekommen.

Alle Artikel von Kolja, die Zensiert wurden, haben wir in einem eigenen Thread zusammengefasst.

Kolja hat 149 Artikel verfasst, wie wir wissen zum teil recht lange. In 16 Artikeln mussten wir Zensieren, zum Teil in langen Texten nur einzelne Sätze. Der absolut überwiegende Teil der Beiträge bleibt trotzdem gut lesbar.

Dieses zeigt ja eigentlich auch schon, das Kolja diese Plattform nicht missbraucht, um über Einzelpersonen her zu ziehen, sondern uns aus seinem Leben berichtet, und das da seine Mutter eine gewisse Rolle spielt dürfte unstrittig sein. Da wir wie gesagt alle juristischen Mittel ausschöpfen werden, hoffen wir das wir recht bald die Zensur zurücknehmen können.

© Andreas Ratz

jumping-spider-1165752

Lieber Leser,

in Koljas Fall wurde, wie oben bereits geschrieben, vom Gericht eine Eilentscheidung getroffen. Dieses ist ein normaler Vorgang, wenn eine Sache besonders dringlich ist, z.B. eine Handlung unmittelbar bevorsteht und angekündigt wurde. Außerdem ist Wesentlich, das vom Antragssteller sein Anliegen Glaubhaft dargelegt wird. In solchen Fällen entscheidet der Richter auch ohne die Gegenseite zu hören, und das ist auch gut so. Da dieses Verfahren in Koljas Fall angewandt wurde, haben wir uns die Mühe gemacht die Sache mal etwas genauer zu beleuchten.

Wie aus dem Beschluss hervorgeht, basiert er auf einer Eidesstattlichen Versicherung der Antragsstellerin, auch das ist relativ normal, da wird die Richtigkeit einer Aussage dadurch unterstrichen, das man die Richtigkeit praktisch beeidet. Im Schriftsatz der Antragstellerin der uns mit dem Beschluss zugestellt wurde, haben wir auch diese Erklärung der Antragstellerin. Außer reiner Behauptung in dieser Erklärung sind keinerlei weitere Beweisstücke für den Antrag vorgelegt worden.

Im weiteren Schriftsatz wird behauptet, das Kolja keinerlei Beweise für seine Behauptungen hat, nun wir werden sehen, das sehe ich schon etwas anders. Offensichtlich um die eigene Glaubwürdigkeit zu bestärken, behauptet Frau Schaitan-Hafemann im Schriftsatz das sie Ehrenbürgerin der Stadt Bergisch Gladbach sei.

Natürlich muss ein Richter davon ausgehen, das ein Ehrenbürger, der für sein Ehrenhaftes Verhalten ausgezeichnet wurde, und mit Hilfe eines Anwalts eine Versicherung an Eides statt abgibt auch die Wahrheit spricht.

Nicht in unserem Fall.

Wir haben eine schriftliche Anfrage an die Heimatstadt gestellt, ob Frau Schaitan-Hafemann Ehrenbürgerin der Stadt ist. Dieses taten wir, weil wir sie auf keiner der Listen der Ehrenbürger haben finden können.

Gestern erhielten wir die Antwort der Stadt.

FRAU SCHAITAN HAFEMAN IST NICHT EHRENBÜRGER

So eine Behauptung aufzustellen, die nicht war ist, nennt man Hochstapelei, man kann auch einfach Lügnerin sagen.

Diese Lüge wurde genutzt, um ein Verfahren dahingehend zu beeinflussen, das im Eilverfahren ohne Anhörung der Gegenseite entschieden wird, in der Hoffnung, das Kolja nicht in den Widerspruch geht.

Die Aussage, das Kolja keinerlei Beweise für das von ihm gesagte hat, werden wir in unserer Widerspruchsbegründung eindeutig widerlegen. Wodurch sich ziemlich bald die Frage stellen wird, ist hier auch eine Falsche Versicherung an Eides statt abgegeben worden.

Wir reden hier also von einer Situation, in der ein Angehöriger, wieder einmal einen Betroffenen zum schweigen bringen will, und dies offensichtlich mit unlauteren Methoden.

Kolja hat eine klar definierte Devise, steht unter jedem seiner Beiträge, die Worte Mahatma Gandhis, “ Wer den Weg der Wahrheit geht, der stolpert nicht“ in diesem Sinne sehen wir der mündlichen Verhandlung ganz gelassen entgegen, und hoffen das es zu einer schnellen Terminfestsetzung kommt.

Viele Grüße

© Andreas Ratz

lynx-spider-920727

Lieber Leser,

diesen Satz habe ich in meinem letzten Beitrag geschrieben:

“ Von daher hoffe ich auf eine baldige mündliche Verhandlung, denn aus meiner Sicht sollten Entscheidungen erst getroffen werden, wenn beide Seiten gehört wurden. In diesem Fall kam es zu einer Eilentscheidung, ohne Kolja anzuhören. Und das, obwohl die beanstandeten Inhalte seit Monaten online sind, und der Antragstellerin auch bekannt waren. „

Dieser Satz drückt mein Unverständnis aus, das in diesem Fall eine Eilentscheidung gefällt wurde. Nachdem mir jetzt nicht nur der Beschluss, sondern auch die Antragsbegründung vor liegt, möchte ich zu diesen Satz noch einmal eindeutig Stellung nehmen.

Die Gegenseite hat das Eilverfahren beantragt, nicht in erster Linie um gegen die bereits gemachten Äußerungen vor zu gehen, sondern weitere Veröffentlichungen zu verhindern. Von diesen mussten sie ausgehen, da von Kolja diese angekündigt hat. Um dies abzuwenden hat die Antragsstellerin einen Eilantrag gestellt. Und der ist aus Sicht der Antragsstellerin begründet.

Wenn die Richterin diesem Antrag so nicht gefolgt wäre, müsste ich am funktionieren unserer Justiz zweifeln, tue ich nicht.

© Andreas Ratz

macro-1150680_1920

Liebe Leser,

es tauchen immer wieder neue Aspekte auf. So ist beim Durcharbeiten der Klagebegründung, der Gegenseite, herausgekommen, das Heide Frau Schaitan-Hafemann die Aussage, sie sei Ehrenbürgerin der Heimatstadt, im Rahmen einer Versicherung an Eides Statt gemacht hat. Dieses heißt, das Frau Schaitan-Hafemann nicht nur behauptet hat, sie sei Ehrenbürgerin, sondern dieses sogar beschworen hat.

Es geht hier also eindeutig um eine Eidesstattliche Falschaussage.

Strafgesetzbuch (StGB)

§ 156 Falsche Versicherung an Eides Statt

Wer vor einer zur Abnahme einer Versicherung an Eides Statt zuständigen Behörde eine solche Versicherung falsch abgibt oder unter Berufung auf eine solche Versicherung falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Hinzu kommt natürlich das das schmücken mit Titeln und Auszeichnungen die man nicht erhalten hat, auch einen Straftatbestand darstellt.

Strafgesetzbuch (StGB)

§ 132a Mißbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen

(1) Wer unbefugt

1. inländische oder ausländische Amts- oder Dienstbezeichnungen, akademische Grade, Titel oder öffentliche Würden führt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft

Das muss wohl nicht weiter kommentiert zu werden,

© Andreas Ratz

spider-1772769_1920

Liebe Leser,

es ist soweit, der Termin für die Mündliche Verhandlung ist festgesetz, und uns heute zugestellt worden.

107 C 68/16 Frau Schaitan-Hafemann ./. Wlazik

ist der Verhandlungstermin bestimmt auf

Freitag, 03.06.2016, 13:30 Uhr,

Sitzungssaal 36, Neue Poststr. 16, 53721 Siegburg

Die Verhandlung ist öffentlich.

© Andreas Ratz

Ich habe mich dazu Entschieden, in dem Obersten Beitrag stichpunktartig die Ereignisse zusammen zu fassen. Es wird also so sein, das ich in den nächsten Tagen diesen Beitrag mehrfach aktualisiere. Der Grund für diese Entscheidung liegt in der jetzt auch anstehenden Öffentlichkeitsarbeit. Ich möchte, dass man sich gleich zu Beginn einen schnellen Überblick über alle Ereignisse verschaffen kann. Weiter möchte ich mitteilen, das ich eine Zweite Seite Auf Facebook eröffnet habe, Wie bisher gibt es die FB Seite

Elly-Heuss-Knapp: Das Schweigen breche

Diese Seite dient eigentlich nur als Wegweiser zu das-schweigen-brechen.org

Um aber über die Elly-Heuss-Knapp-Schule hinaus freier Themen über Facebook veröffentlichen zu können, gibt es ab sofort auch die Seite

das-schweigen-brechen.org

© Chr. Kolja(r) Wlazik

Wer den Weg der Wahrheit geht, der stolpert nicht

weevil-1849339_640

Hallo ihr lieben!

Bevor das Urteil nicht verkündet ist, möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, ich denke aber, es ist gut gelaufen. Ich hatte keinen Anwalt, sondern meinen ebenfalls betroffenen Bruder. Das war gut so und hat sich verdammt richtig angefühlt. Zwei Betroffene wehrten sich. Sie taten dies offensiv, gut vorbereitet und konsequent. Wir, die wir offen über das Verbrechen, das man an uns begangen hat, reden können, wir spüren eine Verantwortung, und ich für mich empfinde es als Aufgabe, ja als meine Pflicht. Ein lieber Mensch schrieb mir folgenden Satz, der es, wie ich finde, sehr schön auf den Punkt bringt: „Kolja meine Gedanken sind bei dir….dein Kampf ist für alle Opfer…“

© Chr. Kolja(r) Wlazik

Wer den Weg der Wahrheit geht, der stolpert nicht

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Schaitan-Hafeman abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.